Neuro-psychiatrische Krankheiten

Hautzellen von Patienten mit Ataxie reprogrammiert

MELBOURNE (ple). Australischen Forschern ist es gelungen, aus Hautzellen von Patienten mit Friedreich-Ataxie induzierte pluripotente Stammzellen (iPS) herzustellen, sie also zu verjüngen (Stem Cell Reviews and Reports online).

Veröffentlicht:

Bei den Patienten kommt es durch Genmutation zu spinaler Degeneration mit Polyneuropathie, Muskelatrophie und Kardiomyopathie. Wie die Forscher um Dr. Jun Liu berichten, ließen sich die iPS in periphere Neuronen und Kardiomyozyten verwandeln.

Solche Zellen wären - nach Korrektur des mutierten Gens - möglicherweise für die Zelltherapien geeignet.

Mehr zum Thema

Vergleich der Kreise

In Flensburg ist die Lungenkrebs-Prävalenz am höchsten

Corona-Pandemie

Long-COVID: Vitamin C als Therapie-Option

Kommentare

Sie müssen angemeldet sein, um einen Kommentar verfassen zu können.
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Jetzt anmelden / registrieren »

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

» kostenlos und direkt in Ihr Postfach

Am Morgen: Ihr individueller Themenmix

Zum Feierabend: das tagesaktuelle Telegramm

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen
Einwilligungserklärungen zur Schutzimpfung gegen COVID-19 liegen auf einem Tisch

© Christian Charisius/dpa

Update

COVID-19-Pandemie

Lauterbach will schnelle Corona-Impfpflicht – Ärzte sind uneins

Wer soll die Kosten für die Digitalisierung der Arztpraxen tragen? DAK-Chef Storm sieht die Finanzierung als gesamtgesellschaftliche Aufgabe.

© Thomas Weißenfels / stock.adobe.com

Digitalisierungsreport

DAK-Chef fordert Praxis-Digitalisierung auf Staatskosten