Lysosomale Speicherkrankheiten bestimmen durch die erforderliche Enzymersatztherapie maßgeblich den Alltag und die Lebensqualität Betroffener. Lebenslang sind alle 14 Tage intravenöse Infusionen nötig.
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Als nicht reversibel angesehene Zustände der Leberfibrose und -zirrhose erscheinen in naher Zukunft therapierbar. Voraussetzung ist systemisches Denken, wie ein gastroenterologischer Kollege berichtet.
Der Fall eines 21-jährigen Patienten mit Synkopen und Bauchschmerzen demonstriert, wie eine Primärinfektion mit dem Epstein-Barr-Virus zu einer Milzruptur führte. Wie ging es für den Patienten aus?
Ein Screeningprogramm, für das Personen zu einer einmaligen Sigmoidoskopie eingeladen werden, kann die Darmkrebsinzidenz senken. Dafür sprechen Langzeitdaten aus Norwegen. Was bedeutet das für das Screening hierzulande?
Multiple Sklerose (MS) kann weitreichende Auswirkungen auf körperliche und kognitive Fähigkeiten haben. Aktuelle Erkenntnisse eröffnen neue Perspektiven auf die Versorgung der Patienten.
Welche Auswirkungen hat die Therapie bei MS auf die Lebensqualität? Langzeitdaten lieferten Erkenntnisse dazu und beziehen sowohl körperliche als auch mentale Aspekte mit ein.
Als besonders belastend werden bei MS häufig nicht nur körperliche Einschränkungen, sondern vor allem Symptome wie Fatigue, kognitive Beeinträchtigungen oder Depressionen erlebt.
Hoffnungen auf baldige Aufnahme der Wundversorgung mit Kaltplasma in den GKV-Katalog haben sich zerschlagen. Schuld daran ist nicht zuletzt eine verfehlte Abbildung der Versorgungsrealität im EBM.
Bei Menschen, die an einer Seltenen Erkrankung leiden, vergehen einer aktuellen Umfrage zufolge vom ersten Auftreten der Symptome bis zu einer bestätigten Diagnose fast fünf Jahre. Zudem erhalten fast drei Viertel der Betroffenen zunächst eine Fehldiagnose.
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In der offenen Verlängerungsstudie ALITHIOS hat der Anti-CD20-Antikörper Ofatumumab über den Beobachtungszeitraum von bis zu sieben Jahren eine anhaltende Wirksamkeit und ein günstiges Nutzen-Risiko-Profil gezeigt – sowohl bei kürzlich diagnostizierten, therapienaiven Patientinnen und Patienten mit aktiver schubförmiger Multipler Sklerose (RMS) als auch in der Gesamtpopulation.
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Die generalisierte Myasthenia gravis (MG) ist eine seltene, chronische neuromuskuläre Autoimmunerkrankung. Jeweils gehäuft tritt die generalisierte MG bei jungen Frauen im Alter zwischen 15 und 30 Jahren oder bei Männern zwischen dem 60. und 75. Lebensjahr auf.
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Analgetika werden bei älteren Patienten mitunter anders verstoffwechselt. Zudem kann eine Multimedikation zu mehr Nebenwirkungen führen. Die Leitlinie GeriPAIN gibt Tipps für die Schmerztherapie bei geriatrischen Patienten.
In der Anämie-Diagnostik gilt die klassische Frage der Medizin: Handelt es sich um ein Pferd oder ein Zebra, sprich, liegt eine klassische Anämie vor oder steckt eventuell eine maligne hämatologische Grunderkrankung dahinter?
Mark Weinhonig hat als einziger Hausarzt in Schleswig-Holstein eine Physician Assistant angestellt. Diese sorgt in der Praxis für Entlastung – auch wenn ihre Anstellung finanziell ein Nullsummenspiel sei.
In Praxen gibt es viel Zeitdruck. Wenn sich Ärztinnen und Ärzte aber keine Zeit nehmen, fühlen sich Patienten alleingelassen. Wie es besser geht und was eine gute Arzt-Patienten-Beziehung ausmacht, erläutert Dermatologin Dr. Yael Adler im Interview mit der Ärzte Zeitung.
Bei der Hotline Impfen werden Ihre Impf-Fragen aus der Praxis evidenzbasiert und fachkundig beantwortet. Diesmal geht es um die Frage, ob eine HPV-Impfung auch in späteren Jahren noch sinnvoll ist.
Impfungen, Verhütung, Umgang mit Nahrungsmitteln – auch bei objektiv jungen und gesunden Menschen können die Themen der reisemedizinischen Beratung schier endlos sein. Was brauchen diese Reisenden?