Neurologie/Psychiatrie

Jazz-Musiker improvisierten im MRT

Veröffentlicht: 24.11.2008, 05:00 Uhr

BALTIMORE (ars). Wenn Jazz-Musiker improvisieren, schalten sie Hirnbereiche ab, die für Selbstzensur zuständig sind. Angeschaltet werden Areale, die Selbstverwirklichung zulassen, wie US-Forscher mit MRT und einem speziellen eisenfreien Keyboard nachwiesen.

Im dorsolateralen präfrontalen Kortex sank die Aktivität, dort wo Menschen Handlungen planen, etwa welche Worte sie im Bewerbungsgespräch wählen. Stimuliert wurde der mediale präfrontale Kortex, wie etwa bei Menschen, die Anekdoten aus ihrem Leben erzählen (PLoS ONE 3(2): e1679).

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