Direkt zum Inhaltsbereich

Zahnärzte

Kooperation mit Pflegeheimen im Trend

Veröffentlicht:

BERLIN. 3218 Zahnärzte hatten Ende 2016 einen Kooperationsvertrag mit einer stationären Pflegeeinrichtung abgeschlossen. Wie die Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung (KZBV) betont, sei das ein Anstieg gegenüber 2015 um 610 Verträge.

"Bei derzeit 13.596 Pflegeheimen in Deutschland ergibt das bereits eine Abdeckung von etwa 24 Prozent", verdeutlichte KZBV-Vorstandsvorsitzender Dr. Wolfgang Eßer.

Zahnärzte seien auch bei der Betreuung von Pflegebedürftigen im häuslichen Umfeld aktiv. Die Zahl der Zahnarztbesuche in Heimen und zu Hause sei 2016 gegenüber 2015 um 5,6 Prozent auf rund 902.000 gesteigen. 84,6 Prozent der Besuche entfielen auf Pflegebedürftige und Menschen mit Behinderung. (maw)

Mehr zum Thema
Kommentare
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Elternzeit, Krankheitsvertretung und Co.

Befristete Arbeitsverträge: Welche Fehler Sie vermeiden sollten

Ernährungsberatung

Schilddrüse: Vegane Ernährung verschärft Jodmangel

Übergriffiges Verhalten im Gesundheitswesen

Medizinstudentin zu sexueller Belästigung: „Ich möchte beim Ärztetag nicht mit ,Hase‘ angesprochen werden“

Lesetipps
Ein Stapel mit vielen Büchern

© Frank Rumpenhorst/dpa

State-of-the-Art

Was in den Praxisempfehlungen und Leitlinien der DDG neu ist

Blick über die Schulter eines Trompeters, der ein Konzert spielt.

© Kitreel / Stock.adobe.com

Vielfalt der Musikermedizin

Ihr Patient ist Musiker? Was dann relevant werden könnte