Mehr Brustkrebs bei HRT mit Brustspannen

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NEU-ISENBURG (ikr). Frauen, die nach dem Start einer kombinierten Hormontherapie erstmals über Brustspannen klagen, haben ein erhöhtes Brustkrebs-Risiko. Das belegt eine Analyse von Daten der WHI-Studie. Die Frauen erhielten täglich 0,625 mg konjugiertes, equines Östrogen plus 2,5 mg Medroxyprogesteronacetat oder Placebo (Arch Intern Med 169, 2009, 1684).

Eine Befragung der Frauen zwölf Monate nach dem Therapiebeginn ergab: Bei den Frauen, die Hormone erhielten, war die Brustkrebsrate bei denen, die erst nach Therapiestart Brustspannen hatten, um 48 Prozent höher als bei den anderen Frauen.

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