Metabolisches Syndrom geht mit schlechterer Brustkrebsprognose einher
Metabolisches Syndrom und Adipositas scheinen unterschiedliche negative Auswirkungen auf die Brustkrebsinzidenz und die durch die Erkrankung bedingte Mortalität zu haben.
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Die Einnahme von Statinen wird mit erhöhten Überlebenschancen von Patientinnen mit Brustkrebs in Verbindung gebracht. Finnische Mediziner haben sich nun dafür interessiert, was das für die einzelnen Karzinomsubtypen bedeutet.
Der Innovationsausschuss beim G-BA empfiehlt das Digital-Projekt „PRO B“ für einen Transfer in die Regelversorgung. Wie die App Frauen mit Mamma-Ca bei der Bewältigung ihrer Erkrankung helfen kann.
Hoffnungen auf baldige Aufnahme der Wundversorgung mit Kaltplasma in den GKV-Katalog haben sich zerschlagen. Schuld daran ist nicht zuletzt eine verfehlte Abbildung der Versorgungsrealität im EBM.
Mit FreeStyle Libre konnten Menschen mit Typ-2-Diabetes (T2D) unter Basalinsulin ihre täglichen Entscheidungen und ihre Glukosewerte signifikant verbessern – ohne ärztliche Therapieumstellung. [1]
Für die Transition braucht es frühe Vorbereitung und Praxen, die Lust auf junge Leute haben. An den Strukturen fehlt es noch, denn 30 Prozent der Jugendlichen sind beim Übergang schlecht versorgt.
Ein Diabetes verläuft bei Frauen anders als bei Männern. Das wird in der Versorgung allerdings bislang unzureichend adressiert. Ein Überblick über geschlechtsspezifische Unterschiede.
Typ-2-Diabetes und Adipositas sind keine isolierten Erkrankungen: Sie wirken sich auf zahlreiche Organsysteme aus und verursachen viel Morbidität und Kosten. Ganzheitliche Prävention ist möglich, wenn die Versorgung die unterschiedlichen Organe gezielt in den Blick nimmt und Risiken früh erkennt.
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Testosteron beeinflusst weit mehr als nur die männliche Sexualfunktion: Es erfüllt eine zentrale Funktion für Stoffwechsel, Muskel- und Knochengesundheit, Psyche und Herz-Kreislauf-System. Entsprechend vielfältig und oft unspezifisch sind die Beschwerden bei einem Mangel – dem männlichen Hypogonadismus. Hören Sie im Podcast, welche Warnsignale in der hausärztlichen Versorgung Hinweise geben können und welche Chancen eine frühzeitige Diagnose bietet.
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BCMA-gerichtete CAR-T-Zelltherapie rückt nach vorn
Gegen das B-Zell-Reifungsantigen (BCMA) gerichtete Therapien sind heute ein zentraler Bestandteil der Behandlung des rezidivierten/refraktären Multiplen Myeloms (RRMM). Die BCMA-gerichtete CAR-T-Zelltherapie rückt dabei weiter in frühere Therapielinien vor.
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Im Spätsommer haben Mücken Hochsaison. Inzwischen sind einige ursprünglich tropische Exemplare auch bei uns heimisch geworden. Und mit ihnen mögliche neue pathogene Viren. Ein Überblick zu auffälligen Symptomen.
Alles sofort stehen und liegen lassen müssen niedergelassene Ärztinnen und Ärzte nicht, werden sie zu einer Leichenschau gerufen. Was unverzüglich heißt und auf welche Feinheiten zu achten ist. Eine Rechtsmedizinerin und ein Hausarzt klären auf.
CGRP-Rezeptorblocker, Gepante, Betablocker, Antikonvulsiva und Co. Für die Migräne-Prophylaxe werden in der S1-Leitlinie viele Medikamente empfohlen. Forschende haben nun die aktuelle Datenlage zu ihnen überprüft.
Eine HIV-Infektion schwächt das Immunsystem, weshalb Betroffene unbedingt einen Impfschutz benötigen. Was man dabei beachten sollte und was speziell für die Hepatitis-B-Impfung und -Testung gilt.
Patienten mit primären Kopfschmerzerkrankungen ist mit Medikamenten allein nicht immer ausreichend zu helfen. In Greifswald hat man deshalb ein fünftägiges multimodales Programm getestet.