Minimalinvasive Op bei Brustkrebs trübt nicht die Prognose
Ein minimalinvasiver Zugang zur chirurgischen Behandlung von Brustkrebs führt nicht zu schlechteren Ergebnissen als konventionelle Operationsmethoden, wie ein chinesisches Forschungsteam demonstriert hat.
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Die Cochrane Collaboration hat geprüft, wie gut sich verschiedene Risikomodelle dafür eignen, das statistische Krebsrisiko bei familiärer Brustkrebsbelastung vorherzusagen. Die Variante eines auch in Deutschland genutzten Modells wurde überprüft.
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Das Breitspektrum-Antimykotikum Bifonazol wirkt nicht nur gegen Pilze, sondern auch antientzündlich. Studien zeigen: vergleichbare Wirkung wie Hydrokortison bei schnellerem Symptomrückgang.
Die schwer verlaufende Pilzinfektion der Kopfhaut durch Dermatophyten betrifft vorwiegend Kinder und erfordert eine monatelange Therapie bis zur vollständigen Heilung. Weiterlesen
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Immuntherapien haben die Behandlung des Endometriumkarzinoms (EC) maßgeblich verändert. Auch Patientinnen mit EC mit Mismatch-Reparatur-Profizienz (MMRp) können langfristig von einer Therapie mit Immuntherapie plus Carboplatin-Paclitaxel profitieren.
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Frauen mit Hypertonie dürfen keine ACE-Hemmer oder AT1-Rezeptorblocker nehmen – wenn sie schwanger sind. Welche Antihypertensiva sind in der Schwangerschaft Mittel der Wahl und was gibt es sonst noch zu beachten? Das erklären zwei Kollegen.
Von einer Opioid-Krise kann man für Deutschland nicht sprechen. Aber: Auch hierzulande gibt es Probleme. Welche? Und was können Ärztinnen und Ärzte dagegen tun? Antworten liefert eine Analyse des Op-US-Projekts.
Nicht jede Arztpraxis kann nachbesetzt werden. Zwangsläufig steigt damit der Patientenandrang in den umliegenden Praxen. Wie gehen deren Praxisinhaber damit um? Die Lösungen sind individuell.
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Kinderträume halten sich manchmal erstaunlich hartnäckig. Der Berliner Augenarzt Ingmar Zöller hat sie ernst genommen: Mit Anfang 50 verkaufte er seine Praxis und wurde Lokführer bei der S‑Bahn.
Soziale Medien beeinflussen zunehmend, wie Eltern die Versorgung ihrer Säuglinge gestalten. Damit wachsen auch die Risiken durch Desinformation, Vertrauensverlust und veränderte Dynamiken in der Arzt-Patienten-Beziehung. Ärzte solten mehr im digitalen Raum aktiv werden.