Nachwuchs in der Herzforschung soll gefördert werden

DÜSSELDORF (ob). Von zentraler Bedeutung für die Deutsche Gesellschaft für Kardiologie (DGK) sei die Nachwuchsförderung, um die kardiologische Forschung und Versorgung auch für die Zukunft zu sichern", betonte DGK-Präsident Professor Georg Ertl bei der Herbsttagung der Gesellschaft in Düsseldorf.

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Die Bereitschaft, in die kardiologische Forschung zu gehen, sinke allerdings stetig.

Neue Angebote sollen das ändern: etwa Forschungsstipendien, das bewährte Förderprogramm zum Start in eine Forschungskarriere, aber auch das Programm Grundlagen der Herz-Kreislauf-Forschung zur Förderung von Nachwuchs-Wissenschaftlern in der klinisch-experimentellen Forschung mit dem Berufsziel "Physician Scientist".

Gegründet wurde auch die Arbeitsgruppe "Cardiologists of Tomorrow" für DGK-Mitglieder unter 35 Jahren und noch nicht abgeschlossener kardiologische Facharztausbildung.

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