Ein hoch sensitives Verfahren zur Entdeckung von Tumoren ist die PET schon lange. Jetzt macht sie immer häufiger tumorspezifische molekulare Marker sichtbar - und damit sogar der Biopsie Konkurrenz.
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Beim Lungenkrebs-Screening werden teilweise Zufallsbefunde gestellt, die auf andere Krebsarten hindeuten. Diese „significant incidental findings“ sind womöglich Indikatoren für extrapulmonale Tumoren.
Eine adjuvante Therapie mit drei statt sechs Monaten CAPOX oder FOLFOX führt bei Kolorektalkarzinomen einer Studie zufolge zu keinen Überlebensnachteilen – und bietet weitere Vorteile.
Bei Männern mit multiplem Myelom ist die Tumorlast zum Zeitpunkt der Krebs-Diagnose im Schnitt höher als bei Frauen. In einer Studie wurde nach Erklärungen gesucht.
Aktivierende BRAFV600E-Mutationen finden sich bei etwa 8–12% der Patientinnen und Patienten mit metastasiertem Kolorektalkarzinom (mCRC). Bei nachgewiesener Mutation wird in den Leitlinien bei diesem Subtyp Encorafenib plus Cetuximab nach systemischer Vortherapie ...
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Die neue Analyse zur AMPLIFY-Studie zeigte: Die zeitlich begrenzte Kombinationstherapie aus Acalabrutinib und Venetoclax (± Obinutuzumab) verlängerte die Zeit bis zur Folgetherapie. Für die kontinuierliche Therapie mit Acalabrutinib (± Obinutuzumab) liefern neue Real-World-Evidence-Studien Daten zur Verträglichkeit bei gleichzeitiger Behandlung mit direkten oralen Antikoagulanzien.
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Die Kombination Talazoparib plus Enzalutamid ist eine synergistisch wirkende Therapieoption beim mCRPC, mit der in der Studie TALAPRO-2 unabhängig vom HRR-Mutationsstatus und vs. Placebo plus Enzalutamid das mOS verlängert wurde. Wie ist die Kombination beim mCRPC ohne Mutationen sinnvoll einzusetzen?
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Der Bottroper Hausarzt Dr. Christian Busch führt seit wenigen Wochen eine Gaststätte im Ruhrgebiet. Die Doppelbelastung erfordert organisatorisches Geschick – und die Unterstützung von Patienten und MFA.
Wenn bei multimorbiden älteren Menschen auch noch eine Lungenerkrankung hinzukommt, beeinflusst dies das gesamte Therapiemanagement. Worauf dann zu achten ist, war Thema beim DGIM-Kongress.
In einem sind sich deutsche und amerikanische Leitlinien zum Restless Legs Syndrom einig: Beide empfehlen eine Eisensubstitution und – falls möglich – das Absetzen von Medikamenten, die die Symptome verschlimmern. Es gibt aber auch deutliche Unterschiede.
Einen Arzneistoff in die Lunge zu befördern, ist nicht trivial, vor allem nicht für multimorbide ältere Patienten. Welche Probleme beim Umgang mit Inhalationsgeräten auftreten können, erklärte der Lungenfacharzt Sebastian Sohrab beim DGIM-Kongress.
Beim Lungenkrebs-Screening werden teilweise Zufallsbefunde gestellt, die auf andere Krebsarten hindeuten. Diese „significant incidental findings“ sind womöglich Indikatoren für extrapulmonale Tumoren.
Zur dauerhaften Wiederherstellung des Sinusrhythmus reicht es nicht, Patienten und Patientinnen mit Vorhofflimmern einer Katheterablation zu unterziehen – auch die einschlägigen Risikofaktoren müssen konsequent angegangen werden.