Ein pflanzliches Kombi-Präparat ist als unterstützende Therapie zum Antibiotikaeinsatz bei akuter Urethritis oder Zystitis wirksam. Als Begleittherapie eingesetzt kann es die Rückfallrate bei Harnwegsinfekten senken.
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Patienten mit Typ-2-Diabetes haben oft zusätzlich kardiovaskuläre Erkrankungen, eine chronische Nierenerkrankung oder beides. Für den Schutz vor kardiovaskulären und renalen klinischen Endpunkten bis hin zum Tod stehen seit einiger Zeit neue Therapieoptionen zur Verfügung.
Bei Frauen mit einem unkomplizierten Harnwegsinfekt wird eine antibiotische Kurzzeittherapie empfohlen. Welche hilft besonders gut? Ein Studienteam hat die Wirksamkeit einiger der verfügbaren Varianten verglichen.
Haben Menschen mit einer chronischen Niereninsuffizienz nachts systolische Blutdruckwerte über 110 mmHg, scheint dies die Nierenfunktion weiter zu verschlechtern. Ab 65 Jahren ist es nach Daten aus China aber genau umgekehrt.
Welche Optionen stehen für die Langzeitprophylaxe rezidivierender Harnwegsinfektionen bei multimorbiden, geriatrischen Patienten zur Verfügung? Eine Antwort bieten Real-World-Daten aus Deutschland.
In ca. 3% der unselektionierten Urine bei HWI-Verdacht finden sich Sprosspilze. Zur Therapie gibt es nur wenige Arzneimittel, darunter ein Antibiotikum mit guter in-vitro-Aktivität gegen Candida.
Aktuelle Erkenntnisse zur Prophylaxe rezidivierender Harnwegsinfekte, Resistenztrends bei E. coli und zur Wirksamkeit bewährter Antibiotika – basierend auf Real-World-Daten und Leitlinienempfehlungen.
Wie Real-World-Daten zeigen, treten innerhalb eines Jahres nach der Verordnung eines pflanzlichen Arzneimittels mit Isothiocyanaten (ITC) aus Kapuzinerkresse und Meerrettich signifikant weniger Rezidive an frühen, sporadischen und rezidivierenden Harnwegsinfektionen auf, als nach einer initialen Antibiose.
Bei fast der Hälfte der Patientinnen und Patienten mit Hämoglobinurie ist eine paroxysmale nächtliche Hämoglobinurie ursächlich. Die Diagnose wird anfangs oft übersehen, was nicht nur wegen der Symptome problematisch ist, sondern auch, weil unbehandelt schwere thrombotische Komplikationen drohen.
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Das männliche Sexualhormon Testosteron bewirkt nicht nur die Ausbildung der männlichen Sexualorgane und steigert den Muskelaufbau – es beeinflusst auch viele wichtige Stoffwechselprozesse im Körper. Ist der Testosteronspiegel zu niedrig, kann sich dies negativ auf die Gesundheit des Mannes auswirken: Adipositas, Bluthochdruck, Diabetes Typ 2, Depressionen, erklärt Dr. Jörg Sandmann.
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Nicht immer fallen die Rezensionen von Patienten nach einem Besuch in der Praxis positiv aus. Was Ärzte gegen negatives Feedback auf Bewertungsportalen tun können, erläutert ein Fachanwalt für IT-Recht.
Von Kathrin Handschuh
Kohlenhydrate, Apfelessig, Gottesnahrung und Süßstoffe
Scrollt man durch die sozialen Medien, so braucht man nicht lange, um auf Gesundheitsinformationen zu stoßen. Doch diese sind längst nicht immer korrekt – und teilweise sogar gefährlich. Ein Stoffwechselforscher räumt mit vier Mythen zu Ernährung und Blutzucker auf.
Sollte die Patientin mit einem Blutdruck von 143/92 mmHg Antihypertensiva erhalten? Ein Cochrane-Review zum leichten Bluthochdruck kommt zu keiner eindeutigen Antwort.
Haben Patientinnen und Patienten erst einmal Gewicht verloren, kommt die Herausforderung des Gewichtshaltens. Eine Studie zeigt, wie ein Bakterium aus dem Darmmikrobiom dabei hilft.
Weniger Schlaf führt zu mehr Schmerz, und mehr Schmerz resultiert in weniger Schlaf. Es ist ein Teufelskreis. Wie sieht gesunder Schlaf aus – und was bringen die Schlafdaten der Smartwatch?
Für zwei Tage hatte ein junger Mann mit rasch fortschreitender nekrotisierender Pneumonie und Sepsis keine Lunge im Brustkorb. Zwei Jahre nach Transplantation geht es ihm gut. Wie konnte das gelingen?