SGLT2-Hemmer: Was genau schützt eigentlich die Niere?
SGLT2-Hemmer haben ihre Nephroprotektion wiederholt unter Beweis gestellt. Doch warum hilft es der Niere, wenn jeden Tag eine Tasse Zucker ins Klo läuft? Forscher sind dem auf der Spur.
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Noch bis in den September hinein muss mit einer hohen Infektionsgefahr durch Hantaviren gerechnet werden. Welche Symptome und Laborwerte sind für die Diagnostik relevant? Und was sollten Patienten beim „Abwarten und Tee trinken“ beachten?
Die sorgfältige körperliche Untersuchung gehört bei Patientinnen und Patienten mit Symptomen des unteren Harntrakts (LUTS) als unabdingbares Element zur Diagnostik. Wie eine Studie zeigt, unterbleibt sie aber oft – vor allem bei weiblichen Betroffenen.
Nein, es ist nicht immer Krebs: Anders als die üblichen Suchmaschinen im Internet will das Chat-Angebot der Uro-GmbH Nordrhein sachlicher informieren und erstmal beruhigen statt zu verunsichern.
Für die Langzeitprophylaxe von Harnwegsinfektionen sind geringe Resistenzraten und gute Verträglichkeit entscheidend. Eine neue Studie zeigt, warum dieses Antibiotikum beides erfüllt.
Die EAU hat ihre HWI-Leitlinie aktualisiert. Änderungen betreffen Klassifikation, Diagnostik und Therapie der Zystitis. Zudem wird ein weiteres Antibiotikum als Mittel der 1. Wahl empfohlen.
Aktuelle Erkenntnisse zur Prophylaxe rezidivierender Harnwegsinfekte, Resistenztrends bei E. coli und zur Wirksamkeit bewährter Antibiotika – basierend auf Real-World-Daten und Leitlinienempfehlungen.
Mit FreeStyle Libre konnten Menschen mit Typ-2-Diabetes (T2D) unter Basalinsulin ihre täglichen Entscheidungen und ihre Glukosewerte signifikant verbessern – ohne ärztliche Therapieumstellung. [1]
Für die Transition braucht es frühe Vorbereitung und Praxen, die Lust auf junge Leute haben. An den Strukturen fehlt es noch, denn 30 Prozent der Jugendlichen sind beim Übergang schlecht versorgt.
Ein Diabetes verläuft bei Frauen anders als bei Männern. Das wird in der Versorgung allerdings bislang unzureichend adressiert. Ein Überblick über geschlechtsspezifische Unterschiede.
Typ-2-Diabetes und Adipositas sind keine isolierten Erkrankungen: Sie wirken sich auf zahlreiche Organsysteme aus und verursachen viel Morbidität und Kosten. Ganzheitliche Prävention ist möglich, wenn die Versorgung die unterschiedlichen Organe gezielt in den Blick nimmt und Risiken früh erkennt.
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Testosteron beeinflusst weit mehr als nur die männliche Sexualfunktion: Es erfüllt eine zentrale Funktion für Stoffwechsel, Muskel- und Knochengesundheit, Psyche und Herz-Kreislauf-System. Entsprechend vielfältig und oft unspezifisch sind die Beschwerden bei einem Mangel – dem männlichen Hypogonadismus. Hören Sie im Podcast, welche Warnsignale in der hausärztlichen Versorgung Hinweise geben können und welche Chancen eine frühzeitige Diagnose bietet.
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Urolithiasis zählt zu den häufigen Diagnosen in urologischen Facharztpraxen – bei steigender Inzidenz und Prävalenz. Auch die Rezidivraten sind hoch, besonders in Hochrisiko-Gruppen, zu denen etwa 25% der Betroffenen gehören. Daher sollte eine risikoprofilbasierte Nachbehandlung erfolgen.
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Unter einigen unserer Leserinnen und Leser hat sich jüngst eine rege Debatte über einen ungewöhnlichen Parasitenbefall einer Familie auf dem Land entsponnen. Wir haben beim Tropeninstitut Würzburg nachgefragt.
Die STIKO hat die Zügel gelockert und der G-BA zügig nachgezogen: Dreieinhalb Jahre nach Ende der Corona-Pandemie wird der erstattungsfähige Impfschutz auf Alte und vulnerable Gruppen eingeschränkt. Gleichzeitig ergeben sich dadurch neue Chancen im Privatgeschäft.
Das Zentralinstitut für kassenärztliche Versorgung warnt davor, den Versorgungsbedarf bei Endometriose zu unterschätzen. Abrechnungsdaten taugten in diesem Fall nicht, Morbidität, Versorgungsaufwand sowie Vergütungsbedarf realistisch abzuschätzen.
Die Früherkennung von Pankreaskrebs ist ein dringendes diagnostisches Problem. Ein Blick auf die jeweilige Verordnungshistorie könnte womöglich hilfreich sein, wie eine Studie mit Patientendaten von Hausarztpraxen zeigt.
In der Hämatologie zählen invasive Pilzinfektionen zu den schwerwiegenden Komplikationen. Ein Kollege erläutert, warum die Diagnostik mehrere Verfahren braucht und wie man bei der Therapie vorgeht.
Zornige Patienten können den Praxisbetrieb erheblich stören. Wie MFA und Ärzte die Situation entschärfen, am Telefon deeskalieren und notfalls das Hausrecht durchsetzen, erklärt Praxisberaterin Christiane Fleißner-Mielke.