Studie: Weltweit mehr Frauen von Unfruchtbarkeit betroffen
Weltweit suchen immer mehr Frauen Hilfe, weil sie auf natürlichem Weg nicht schwanger werden. Die Zahl könnte noch immens steigen. Experten sehen einen wichtigen Grund für die Probleme.
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Venöse Thromboembolien treten bei Frauen mit Endometriumkarzinom deutlich häufiger auf als bisher angenommen. Oft kommt es zu VTE auch außerhalb der perioperativen Phase und vor allem im Stadium IV.
Mit der letzten Menstruation gehen laut einer neuen großen Datenauswertung wohl abrupte körperliche Veränderungen einher. Eine Hormontherapie schien diese Prozesse abzuschwächen. Eine präventive Therapie lässt sich erstmal aber nicht ableiten.
Multiple Sklerose beginnt meist zwischen dem 20. und dem 40. Lebensjahr. Frauen sind etwa 2- bis 3-mal häufiger als Männer betroffen. Durch den hohen Anteil von Patientinnen im gebärfähigen Alter ergeben sich zahlreiche Fragen zu Familienplanung und Stillzeit, auch hinsichtlich ...
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Häufig scheitert die Grippeimpfung nicht an Skepsis, sondern an unterschätztem Risiko und fehlender persönlicher Relevanz. Was folgt daraus für die Praxis?
Die Vorbereitung auf die Grippesaison beginnt lange vor der ersten Impfung. Dieser Leitfaden zeigt, wie Praxen Influenzaimpfstoffe bedarfsgerecht bestellen, korrekt lagern und sicher managen.
Standard, Hochdosis, MF-59-adjuvantiert, zellbasiert oder mRNA – Impfstoffe werden vielfältiger. Entscheidend für die Empfehlung sind Zielgruppe, immunologisches Wirkprofil und nachgewiesene Wirksamkeit.
Biofilme machen Nagelpilz therapieresistent und gelten als häufige Ursache für Rückfälle. Warum ein früher Behandlungsbeginn entscheidend ist und wie ein zweiphasiger Therapieansatz helfen kann.
Juckreiz, Brennen, Ausfluss – und das immer wieder. Chronisch rezidivierende Vulvovaginalmykosen sind für viele Frauen eine jahrelange Belastung und erfordern spezifische therapeutische Maßnahmen.
Flecken am Oberkörper können auf Pityriasis versicolor hindeuten. Lesen Sie, wie Sie die Kleienpilzflechte sicher diagnostizieren und behandeln können, inklusive aktueller Daten zu Bifonazol.
Multiple Sklerose beginnt meist zwischen dem 20. und dem 40. Lebensjahr. Frauen sind etwa 2- bis 3-mal häufiger als Männer betroffen. Durch den hohen Anteil von Patientinnen im gebärfähigen Alter ergeben sich zahlreiche Fragen zu Familienplanung und Stillzeit, auch hinsichtlich ...
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Bei vielen Frauen geht es mit Mitte vierzig los: die hormonellen Veränderungen setzen ein und mit ihnen die Wechseljahresbeschwerden. Während manche Frauen Hitzewallungen, Schlafstörungen oder Stimmungsschwankungen kaum wahrnehmen, sind andere in ihrem Alltag deutlich beeinträchtigt. Wie eine individuell abgestimmte Hormonersatztherapie Betroffenen helfen kann, erfahren Sie im Podcast.
Machen sich erste Symptome einer Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS) im Kindesalter bemerkbar, führt dies nicht immer zu einer Diagnose. Darum sollte eine ADHS auch dann in Betracht gezogen werden, wenn später im Leben entsprechende Symptome auftreten bzw. erstmals wahrgenommen werden.
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Was dürfen Vertragsärzte, wenn sie ihre Umsatzverluste aus dem TSVG ausgleichen wollen – und was dürfen sie nicht? Im „ÄrzteTag“-Podcast spielt Arzt und Medizinrechtler Professor Alexander Ehlers die Möglichkeiten durch.
Seit 1. September ist Semaglutid auch in Deutschland als Tablette erhältlich. Was das konkret für Sie und Ihre Patienten bedeutet, ordnet Professor Matthias Laudes, Präsident der Deutschen Adipositas Gesellschaft, ein.
Diaphragmatische Atemtherapie gehört zu den empfohlenen Therapieverfahren für Patienten mit supragastralem Aufstoßen. Möglicherweise gibt es aber eine wirksamere und klangvollere Alternative: Singen.
Eine niederländische Arbeitsgruppe äußert Zweifel am gegenwärtigen Vorgehen in der koloskopischen Überwachung von Risikopatienten fürs kolorektale Karzinom. Einen der Schwachpunkte sehen die Mediziner in der Abschätzung des Risikos.
Erstmals hat eine personalisierte mRNA-Krebsimpfung in einer Phase-III-Studie einen deutlichen Zusatznutzen zur Standardtherapie beim Melanom. Ob sich der Vorteil auch im Gesamtüberleben zeigt, ist noch offen.
Multimorbidität ist in Deutschland nach Zi-Angaben schon bei Menschen im mittleren Alter weit verbreitet. Wir zeigen, in welchen Regionen es einen hohen Anteil von über 50-Jährigen gibt, die mindestens drei chronische Krankheiten haben.