Für viele Menschen mit Behinderung, insbesondere mit Autismusspektrumsstörung oder Intelligenzminderung ist der Arztbesuch eine Ausnahmesituation voller Angst und Kontrollverlust. Was dahintersteckt – und wie Praxen mit einfachen Mitteln Vertrauen schaffen können.
Eine neue Analyse der deutschen Krebsregister weist unter anderem auf eine verbesserte Früherkennung und einen Rückgang invasiver Adenokarzinome des Gebärmutterhalses hin.
Die Einnahme von Statinen wird mit erhöhten Überlebenschancen von Patientinnen mit Brustkrebs in Verbindung gebracht. Finnische Mediziner haben sich nun dafür interessiert, was das für die einzelnen Karzinomsubtypen bedeutet.
Mit dem neuen Wechseljahre-Telefon soll Frauen ein niedrigschwelliges Beratungsangebot zur Verfügung stehen. Es geht vor allem darum, Beschwerden richtig einzuordnen. Ein Arztersatz soll die Beratung nicht sein.
Eine neue Analyse der deutschen Krebsregister weist unter anderem auf eine verbesserte Früherkennung und einen Rückgang invasiver Adenokarzinome des Gebärmutterhalses hin.
Die Einnahme von Statinen wird mit erhöhten Überlebenschancen von Patientinnen mit Brustkrebs in Verbindung gebracht. Finnische Mediziner haben sich nun dafür interessiert, was das für die einzelnen Karzinomsubtypen bedeutet.
Die antiretrovirale Therapie reduziert das Risiko einer HIV-Transmission von Schwangeren oder Stillenden auf ihre Kinder deutlich. Daher haben diverse Leitlinien die Empfehlung gegen das Stillen aufgehoben. Es bleiben aber offene Fragen.
Mit zunehmendem Alter, Parität und Körpergewicht steigt bei Frauen das Risiko für einen urogenitalen Descensus. Wann wird konservativ und wann operativ behandelt? Ein Blick in die aktualisierte Leitlinie.
Ein Multi-Gentest zur Abschätzung des Rezidivrisikos bei Frauen mit Brustkrebs in einem frühen Stadium ist teuer und nicht überall verfügbar. Ein Deep-Learning-Programm kann das Rezidivrisiko anhand von histologischen Schnittpräparaten offenbar ähnlich gut vorhersagen.
Könnten Inkretinmimetika ein erweitertes therapeutisches Potenzial besitzen? Eine Studie bei Frauen mit endometrialer Hyperplasie zeigt, dass die Kombination mit Gestagenen mit einer geringeren Inzidenz von Endometriumkarzinomen assoziiert ist.
Die sorgfältige körperliche Untersuchung gehört bei Patientinnen und Patienten mit Symptomen des unteren Harntrakts (LUTS) als unabdingbares Element zur Diagnostik. Wie eine Studie zeigt, unterbleibt sie aber oft – vor allem bei weiblichen Betroffenen.
Triple-negativer Brustkrebs (TNBC) ist schwer zu behandeln und birgt ein hohes Rückfallrisiko. Ein deutsches Forscherteam testete nun die Wirkung einer personalisierten mRNA-Vakzine.
Ob sich einer frühen Präeklampsie mit einem speziellen Aphereseverfahren beikommen lässt, hat eine internationale Forschungsgruppe untersucht. Im Fokus: Die Elimination von sFlt-1 (soluble Fms-like tyrosine kinase-1).
Bei vielen Frauen geht es mit Mitte vierzig los: die hormonellen Veränderungen setzen ein und mit ihnen die Wechseljahresbeschwerden. Während manche Frauen Hitzewallungen, Schlafstörungen oder Stimmungsschwankungen kaum wahrnehmen, sind andere in ihrem Alltag deutlich beeinträchtigt. Wie eine individuell abgestimmte Hormonersatztherapie Betroffenen helfen kann, erfahren Sie im Podcast.
Die Versorgung mit Schwangerschaftsabbrüchen ist schlecht. Hausärztinnen und Hausärzte könnten die Situation verbessern. Welches Gewirr aus Gesetzen, Meinungen und Mythen dem entgegensteht, erklären die Ärztinnen Alicia Baier und Margit Kollmer von Doctors for Choice im ÄrzteTag-Podcast.
Bei den HPV-Impfquoten ist Deutschland eher Nachzügler. An Cornelia Hösemann liegt das sicher nicht. Im „ÄrzteTag“-Podcast erläutert die Frauenärztin, wie sie ihre Patientinnen anspricht und wen sie impft.
Influenza bedeutet für Diabetiker ein ernstes kardiovaskuläres Risiko. Registerstudien zeigen: Geimpfte Patientinnen und Patienten hatten seltener Herzinfarkte und eine niedrigere Sterblichkeit.
Gelbfieber, Hepatitis A, Malaria – und Influenza? Eine der häufigsten impfpräventablen Reiseinfektionen wird im Beratungsgespräch regelmäßig übersehen. Wann und für wen die Impfung besonders wichtig ist.
Informationen allein ändern selten Verhalten. Für impfzögernde Patient:innen braucht es eine andere Gesprächsführung. „Motivational Interviewing“ bietet dafür einen praxistauglichen 4-Schritte-Ansatz.
Bei vielen Frauen geht es mit Mitte vierzig los: die hormonellen Veränderungen setzen ein und mit ihnen die Wechseljahresbeschwerden. Während manche Frauen Hitzewallungen, Schlafstörungen oder Stimmungsschwankungen kaum wahrnehmen, sind andere in ihrem Alltag deutlich beeinträchtigt. Wie eine individuell abgestimmte Hormonersatztherapie Betroffenen helfen kann, erfahren Sie im Podcast.
Machen sich erste Symptome einer Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS) im Kindesalter bemerkbar, führt dies nicht immer zu einer Diagnose. Darum sollte eine ADHS auch dann in Betracht gezogen werden, wenn später im Leben entsprechende Symptome auftreten bzw. erstmals wahrgenommen werden.
Schätzungen zufolge leiden bis zu einem Viertel aller Frauen unter einer starken, mitunter langanhaltenden Menstruationsblutung, einer Menorrhagie. Die Patientinnen sind im Alltag häufig stark eingeschränkt.
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Die neue Versorgungspauschale trifft unter Hausärztinnen und Hausärzten auf wenig Gegenliebe. Gastautor Hannes Blankenfeld deckt mit spitzer Feder die Schwächen der neuen Leistungsposition im Praxisalltag auf.
Die Ankündigungen aus Verbänden, wegen der drohenden Honorarkürzungen zukünftig mehr private Medizin anzubieten, stoßen innerärztlich auf Widerspruch. Unsere Gastautoren aus dem Umfeld der DEGAM kritisieren eine solche Haltung als unärztlich. Dabei gäbe es andere Wege aus dem „Hamsterrad“.
Die Politik setzt mit dem Beitragssatzstabilitätsgesetz auf eine Notoperation im Gesundheitswesen. Im OP-Saal haben sich derweil alle heillos in der Wolle. Vor dem Ärztetag appelliert Gastautor Thomas Maibaum für Geschlossenheit.