Venöse Thromboembolien treten bei Frauen mit Endometriumkarzinom deutlich häufiger auf als bisher angenommen. Oft kommt es zu VTE auch außerhalb der perioperativen Phase und vor allem im Stadium IV.
Mit der letzten Menstruation gehen laut einer neuen großen Datenauswertung wohl abrupte körperliche Veränderungen einher. Eine Hormontherapie schien diese Prozesse abzuschwächen. Eine präventive Therapie lässt sich erstmal aber nicht ableiten.
Multiple Sklerose beginnt meist zwischen dem 20. und dem 40. Lebensjahr. Frauen sind etwa 2- bis 3-mal häufiger als Männer betroffen. Durch den hohen Anteil von Patientinnen im gebärfähigen Alter ergeben sich zahlreiche Fragen zu Familienplanung und Stillzeit, auch hinsichtlich ...
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Mit freundlicher Unterstützung von:
Novartis Pharma GmbH, Nürnberg
Venöse Thromboembolien treten bei Frauen mit Endometriumkarzinom deutlich häufiger auf als bisher angenommen. Oft kommt es zu VTE auch außerhalb der perioperativen Phase und vor allem im Stadium IV.
Mit der letzten Menstruation gehen laut einer neuen großen Datenauswertung wohl abrupte körperliche Veränderungen einher. Eine Hormontherapie schien diese Prozesse abzuschwächen. Eine präventive Therapie lässt sich erstmal aber nicht ableiten.
Bei postmenopausalen Brustkrebspatientinnen ist ein hoher genetischer Risikoscore für Adipositas mit einer erhöhten Gesamtmortalität assoziiert. Die gute Nachricht: Regelmäßige Spaziergänge können dieses Risiko abmildern.
Sinkende Geburtenraten und ein veränderter Gebrauch von oralen Kontrazeptiva führen zu Generationenunterschieden im Ovarialkarzinomrisiko. Darauf deutet auch eine Studie aus Asien hin.
Bei ausgewählten Frauen mit frühem HER2-positivem Brustkrebs kann die Therapie, Studiendaten zufolge, ohne Wirkeinbuße deeskaliert werden. Auch chemotherapiefreie Strategien sind heute möglich.
Im Vergleich zu gesunden Gleichaltrigen erleiden prämenopausale Frauen mit PMOS viermal häufiger einen Herzinfarkt oder Schlaganfall. Dabei scheint die endokrine Störung als unabhängiger Risikofaktor zu wirken.
Langzeitdaten zur operativen Behandlung des uterovaginalen Prolapses zeigen Unterschiede in den Versagensraten zweier etablierter Verfahren. Patientinnen berichteten jedoch über vergleichbare Behandlungsergebnisse über einen Zeitraum von zehn Jahren.
Ergebnisse der LIPLEG-Studie stützen den G-BA-Beschluss, die Liposuktion in allen Stadien des Lipödems durchzuführen. Trotzdem gibt es weiterhin Diskussionsbedarf bei einigen Punkten.
Mit dem neuen Wechseljahre-Telefon soll Frauen ein niedrigschwelliges Beratungsangebot zur Verfügung stehen. Es geht vor allem darum, Beschwerden richtig einzuordnen. Ein Arztersatz soll die Beratung nicht sein.
Bei vielen Frauen geht es mit Mitte vierzig los: die hormonellen Veränderungen setzen ein und mit ihnen die Wechseljahresbeschwerden. Während manche Frauen Hitzewallungen, Schlafstörungen oder Stimmungsschwankungen kaum wahrnehmen, sind andere in ihrem Alltag deutlich beeinträchtigt. Wie eine individuell abgestimmte Hormonersatztherapie Betroffenen helfen kann, erfahren Sie im Podcast.
Die Versorgung mit Schwangerschaftsabbrüchen ist schlecht. Hausärztinnen und Hausärzte könnten die Situation verbessern. Welches Gewirr aus Gesetzen, Meinungen und Mythen dem entgegensteht, erklären die Ärztinnen Alicia Baier und Margit Kollmer von Doctors for Choice im ÄrzteTag-Podcast.
Bei den HPV-Impfquoten ist Deutschland eher Nachzügler. An Cornelia Hösemann liegt das sicher nicht. Im „ÄrzteTag“-Podcast erläutert die Frauenärztin, wie sie ihre Patientinnen anspricht und wen sie impft.
Häufig scheitert die Grippeimpfung nicht an Skepsis, sondern an unterschätztem Risiko und fehlender persönlicher Relevanz. Was folgt daraus für die Praxis?
Die Vorbereitung auf die Grippesaison beginnt lange vor der ersten Impfung. Dieser Leitfaden zeigt, wie Praxen Influenzaimpfstoffe bedarfsgerecht bestellen, korrekt lagern und sicher managen.
Standard, Hochdosis, MF-59-adjuvantiert, zellbasiert oder mRNA – Impfstoffe werden vielfältiger. Entscheidend für die Empfehlung sind Zielgruppe, immunologisches Wirkprofil und nachgewiesene Wirksamkeit.
Multiple Sklerose beginnt meist zwischen dem 20. und dem 40. Lebensjahr. Frauen sind etwa 2- bis 3-mal häufiger als Männer betroffen. Durch den hohen Anteil von Patientinnen im gebärfähigen Alter ergeben sich zahlreiche Fragen zu Familienplanung und Stillzeit, auch hinsichtlich ...
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Bei vielen Frauen geht es mit Mitte vierzig los: die hormonellen Veränderungen setzen ein und mit ihnen die Wechseljahresbeschwerden. Während manche Frauen Hitzewallungen, Schlafstörungen oder Stimmungsschwankungen kaum wahrnehmen, sind andere in ihrem Alltag deutlich beeinträchtigt. Wie eine individuell abgestimmte Hormonersatztherapie Betroffenen helfen kann, erfahren Sie im Podcast.
Machen sich erste Symptome einer Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS) im Kindesalter bemerkbar, führt dies nicht immer zu einer Diagnose. Darum sollte eine ADHS auch dann in Betracht gezogen werden, wenn später im Leben entsprechende Symptome auftreten bzw. erstmals wahrgenommen werden.
Die neue Versorgungspauschale trifft unter Hausärztinnen und Hausärzten auf wenig Gegenliebe. Gastautor Hannes Blankenfeld deckt mit spitzer Feder die Schwächen der neuen Leistungsposition im Praxisalltag auf.
Die Ankündigungen aus Verbänden, wegen der drohenden Honorarkürzungen zukünftig mehr private Medizin anzubieten, stoßen innerärztlich auf Widerspruch. Unsere Gastautoren aus dem Umfeld der DEGAM kritisieren eine solche Haltung als unärztlich. Dabei gäbe es andere Wege aus dem „Hamsterrad“.