Gute Rahmenbedingungen wirken sich günstig auf die Prognose von Zoster-Patienten aus. Dazu gehören die regionale Vernetzung von Primär- und Fachärzten und Versorgungsverträge mit den Kassen.
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Herz, Nieren, Nerven und Augen hat ja jeder Arzt bei seinen Diabetespatienten im Blick. Doch es gibt Folgeerkrankungen, die weniger präsent sind und bei der Vorsorge oft zu kurz kommen.
Ein nekrotisierender Weichteilinfekt bedarf rasch eines tiefen Débridements. Die Einweisung in die nächstgelegene Klinik mit Chirurgie ist wichtig. Welche Anzeichen rasches Handeln fordern, fasst ein Chirurg zusammen.
Welche Optionen stehen für die Langzeitprophylaxe rezidivierender Harnwegsinfektionen bei multimorbiden, geriatrischen Patienten zur Verfügung? Eine Antwort bieten Real-World-Daten aus Deutschland.
In ca. 3% der unselektionierten Urine bei HWI-Verdacht finden sich Sprosspilze. Zur Therapie gibt es nur wenige Arzneimittel, darunter ein Antibiotikum mit guter in-vitro-Aktivität gegen Candida.
Aktuelle Erkenntnisse zur Prophylaxe rezidivierender Harnwegsinfekte, Resistenztrends bei E. coli und zur Wirksamkeit bewährter Antibiotika – basierend auf Real-World-Daten und Leitlinienempfehlungen.
Beim letzten Kongress der Deutschsprachigen Mykologischen Gesellschaft in Köln wurden neue in-vitro-Daten zu Bifonazol in Kombination mit Harnstoff vorgestellt – Zu den Studienergebnissen!
Das Breitspektrum-Antimykotikum Bifonazol wirkt nicht nur gegen Pilze, sondern auch antientzündlich. Studien zeigen: vergleichbare Wirkung wie Hydrokortison bei schnellerem Symptomrückgang.
Die schwer verlaufende Pilzinfektion der Kopfhaut durch Dermatophyten betrifft vorwiegend Kinder und erfordert eine monatelange Therapie bis zur vollständigen Heilung. Weiterlesen
Bei Menschen, die an einer Seltenen Erkrankung leiden, vergehen einer aktuellen Umfrage zufolge vom ersten Auftreten der Symptome bis zu einer bestätigten Diagnose fast fünf Jahre. Zudem erhalten fast drei Viertel der Betroffenen zunächst eine Fehldiagnose.
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In der offenen Verlängerungsstudie ALITHIOS hat der Anti-CD20-Antikörper Ofatumumab über den Beobachtungszeitraum von bis zu sieben Jahren eine anhaltende Wirksamkeit und ein günstiges Nutzen-Risiko-Profil gezeigt – sowohl bei kürzlich diagnostizierten, therapienaiven Patientinnen und Patienten mit aktiver schubförmiger Multipler Sklerose (RMS) als auch in der Gesamtpopulation.
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Die generalisierte Myasthenia gravis (MG) ist eine seltene, chronische neuromuskuläre Autoimmunerkrankung. Jeweils gehäuft tritt die generalisierte MG bei jungen Frauen im Alter zwischen 15 und 30 Jahren oder bei Männern zwischen dem 60. und 75. Lebensjahr auf.
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Empfangstresen und Anmeldepersonal? Gibt es im MVZ von Dr. Moritz Kaiser in Regensburg nicht mehr. Stattdessen checken Patienten selbst an Terminals ein. Kritik hat der Orthopäde dafür eingesteckt – er kontert mit den Vorteilen.
Interstitielle Lungenerkrankungen sind bei systemisch autoimmunen rheumatischen Erkrankungen oft prognoserelevanter als die Grunderkrankung. Je eher die Patienten einen Pneumologen sehen, desto besser.
Die deutsche Nationalmannschaft offenbart bei dieser Weltmeisterschaft Teamgeist und Zusammenhalt. Wie soziale Faktoren die Leistung im Fußball beeinflussen können, beschreibt Allgemeinmedizinerin Dr. Kristina Hütter-Klepp in ihrer WM-Kolumne.
Heiße Tage in Deutschland: Für bestimmte Patientinnen und Patienten stellt die Hitze ein Gesundheitsrisiko dar. Praxen können einiges tun, um ihre Beschäftigten und auch vulnerable Patientengruppen zu schützen. Unsere Beiträge zum Thema im Überblick.
Neue Studiendaten werfen die Frage auf, ob die universelle Empfehlung für Betablocker nach einem Myokardinfarkt noch zeitgemäß ist. Zwei Ärzte beleuchten in einem Pro & Contra die aktuelle Studienlage und die Nutzen-Risiko-Abwägung.
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