Viagra bald ohne Rezept? Freigabe hätte Vor- und Nachteile
Bisher gibt es Viagra nur auf Rezept. Künftig kann man Sildenafil vielleicht einfach so in der Apotheke bekommen. Das hätte Vorteile, wäre aber auch mit Risiken verbunden.
Liebe Leserin, lieber Leser,
den vollständigen Beitrag können Sie lesen, sobald Sie sich eingeloggt haben.
Registrieren können sich alle Gesundheitsberufe und Mitarbeiter der Gesundheitsbranche sowie Fachjournalisten. Bitte halten Sie für die Freischaltung einen entsprechenden Berufsnachweis bereit. Bei Fragen wenden Sie sich gerne an uns.
Welche Optionen stehen für die Langzeitprophylaxe rezidivierender Harnwegsinfektionen bei multimorbiden, geriatrischen Patienten zur Verfügung? Eine Antwort bieten Real-World-Daten aus Deutschland.
In ca. 3% der unselektionierten Urine bei HWI-Verdacht finden sich Sprosspilze. Zur Therapie gibt es nur wenige Arzneimittel, darunter ein Antibiotikum mit guter in-vitro-Aktivität gegen Candida.
Aktuelle Erkenntnisse zur Prophylaxe rezidivierender Harnwegsinfekte, Resistenztrends bei E. coli und zur Wirksamkeit bewährter Antibiotika – basierend auf Real-World-Daten und Leitlinienempfehlungen.
Das männliche Sexualhormon Testosteron bewirkt nicht nur die Ausbildung der männlichen Sexualorgane und steigert den Muskelaufbau – es beeinflusst auch viele wichtige Stoffwechselprozesse im Körper. Ist der Testosteronspiegel zu niedrig, kann sich dies negativ auf die Gesundheit des Mannes auswirken: Adipositas, Bluthochdruck, Diabetes Typ 2, Depressionen, erklärt Dr. Jörg Sandmann.
Sonderbericht
|
Mit freundlicher Unterstützung von:
Besins Healthcare Germany GmbH, Berlin
Etwa jeder fünfte Mann leidet unter Ejaculatio praecox. Doch im Praxisalltag wird dieses Thema viel zu selten angesprochen. Von ärztlicher Seite dürfte ein Grund dafür die bisher eher limitierten ...
Sonderbericht
|
Mit freundlicher Unterstützung von:
Recordati Pharma GmbH, Ulm
Vorteile des Logins
Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.
Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.
Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.
Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!
Das erste Quartal ohne Budgetierung für Hausarztpraxen ist durch: Arzt und Praxisberater Dr. Georg Lübben hat viele Abrechnungen vor der Abgabe bei der KV gesehen. Im Interview mit der Ärzte Zeitung erläutert er, worauf Praxen jetzt achten sollten.
Atmen, Abklopfen, achtsam sein – was bringt all das bei chronischen Schmerzen? Und welche weiteren Ansätze aus der Psychologie können Ärztinnen und Ärzte ihren Schmerzpatienten mitgeben?
Der Bottroper Hausarzt Dr. Christian Busch führt seit wenigen Wochen eine Gaststätte im Ruhrgebiet. Die Doppelbelastung erfordert organisatorisches Geschick – und die Unterstützung von Patienten und MFA.
Manchmal muss es schnell gehen. Laut einer Studie kommen Sprachmodelle wie ChatGPT inzwischen genauso schnell zur richtigen Diagnose wie Ärztinnen und Ärzte, in zeitkritischen Situationen oft schneller. Was bedeutet dies für den zukünftigen Praxisalltag?
GLP-1-Rezeptoragonisten wirken bei übergewichtigen Menschen wohl auch positiv auf eine begleitende Alkoholabhängigkeit, wie eine dänische Studie nahelegt. Doch wie realistisch ist der Einsatz aktuell?