In der Augsburger Dermatologie wird an einem digitalen Patientenpfad gearbeitet, der nicht nur das Onboarding regeln, sondern den Patienten kontinuierlich begleiten soll. Einblicke gab es bei der „Safety Camp“-Konferenz.
Der Versorgungsmangel bei salbutamolhaltigen Dosieraerosolen besteht fort. Die AOK Rheinland-Pfalz/Saarland hat angekündigt, trotz Auslaufens des Rabattvertrags Patienten die Mehrkosten zu erstatten.
Bei manchen Untersuchungen von Neugeborenen, Säuglingen und Kleinkindern ist ein Nadelstich nötig, der den Kleinen oft sehr weh tut. Mit gut erforschten und einfachen Maßnahmen lassen sich Schmerzen und Stress für die Kinder aber wirksam reduzieren.
Zuerst zum Hausarzt gehen und dann – sofern nötig – zum Facharzt!? Was simpel klingt, entpuppt sich auf den zweiten Blick als gar nicht so trivial in der Umsetzung. Vor allem ein Punkt entzweit Ärzteschaft und Krankenkassen.
Bis zum Jahresende sollen Ärzte eine Volltextsuche für die ePA erhalten. Außerdem hat das Bundesgesundheitsministerium Push-Benachrichtigungen für Patienten angekündigt.
Joe Kiani kämpft seit Jahren dafür, dass im US-Gesundheitswesen keine Patienten mehr wegen Behandlungsfehlern sterben. In Augsburg gab er Tipps, wie das auch hierzulande gelingen kann.
Die Behandlung von Patienten mit ASD kann für Ärzte und MFA eine Herausforderung sein. Worauf sollten sie im Umgang achten? Forscherin und Ärztin Christine Freitag gibt Tipps im „ÄrzteTag“-Podcast.
62 Prozent der Bürger sind laut einer repräsentativen Befragung für die Beibehaltung der telefonischen Krankschreibung. Besonders groß sind die Zustimmungswerte bei den 18- bis 29-Jährigen.
Fordernden oder aggressiven Patienten sind Praxisteams nicht hilflos ausgesetzt. Mit ein paar Kommunikationstricks lässt sich die Situation in der Regel entschärfen – selbst dann, wenn Patienten mit einer Klage drohen.
Wie damit umgehen, wenn Patientinnen und Patienten sich Maßnahmen wünschen, die eine KI empfohlen hat, die Sie aber für (noch) nicht geboten halten? US-Otolaryngologen geben fünf Tipps.
Die hausärztliche Betreuung von Überlebenden einer Krebserkrankung ist herausfordernd. Welche Informationen aus der Onkologie den Übergang verbessern könnte, erklären Forscherin Sandra Salm und Hausärztin Eva Rappen-Cremer im Interview.