Aus Verbindlichkeiten werden Gewinnrückstellungen: Die Berliner Charité ändert ihren buchhalterischen Umgang mit unverbrauchten Drittmitteln. Doch ausgestanden sein dürfen die Irritationen damit noch nicht.
Die Dekanin der Berliner Uniklinik Charité Professor Annette Grüters-Kieslich weist Spekulationen über ihren Rücktritt im Zusammenhang mit der Drittmittelaffäre zurück.
Die Drittmittelaffäre an der Berliner Uniklinik Charité nimmt kein Ende. Nun gibt es Spekulationen um einen Rücktritt von Dekanin Professor Annette Grüters-Kieslich.
Mit der Ausbildung zum Notfallsanitäter soll in Berlin auch der Rettungsdienst selbst reformiert werden. Helfen soll in Zukunft vor allem die Telemedizin. Vorbilder dafür gibt es genügend.
Die Pflegedienste in der Hauptstadt ziehen einige Schiedsanträge zurück, da sie eine Vergütungssteigerung mit den Kostenträgern vereinbart haben. Doch Pflegevertreter sehen darin noch keinen Grund zum Jubeln.
Für eine Operation mit Todesfolge muss ein Berliner Schönheitschirurg fünfeinhalb Jahre ins Gefängnis. Vier weitere Jahre darf er anschließend nicht als Chirurg arbeiten.
Menschen mit pädophilen Neigungen steht seit 2009 an der Berliner Charité ein Präventionsangebot zur Verfügung. Eine erste Auswertung zeigt: der Bedarf ist groß.
Die Affäre um die Übergangsgelder für den Berliner KV-Vorstand spitzt sich zu: Jetzt hat die Staatsanwaltschaft Anklage gegen die Drei erhoben. Der Vorwurf: schwere Untreue.