Jede Praxis braucht jemanden, der oder die im Thema TI und IT zu Hause ist. IT-Spezialist und Hausarzt Stefan Spieren erläutert, wie sich das mit einer Digi-Managerin erreichen lässt.
Pädiater Michael Achenbach nutzt die elektronische Patientenakte in seiner Praxis. Aber nur so, dass die Intimsphäre der Kinder nicht verletzt wird. Trotz der Vorteile, die der Arzt in der ePA sieht, hat er auch grundlegende Bedenken.
In einer Studie der Uniklinik Bonn soll ermittelt werden, wie eine digital unterstützte Sturzprävention für geriatrische Patienten helfen kann, das Sturzrisiko zu senken. Das Thema wurde beim DEGAM-Kongress durchaus kontrovers diskutiert.
Die Stadt Jena testet ein digitales Gesundheitsangebot für ihre Einwohner. Direkt in einem Plattenbau betreiben die Stadtwerke eine Anlaufstelle für Videosprechstunden. NäPas unterstützen die Patienten.
Mit Künstlicher Intelligenz können Kardiologen tiefer in ihre Patienten blicken als je zuvor. Vor allem das EKG kann viele Informationen liefern. Doch ganz ohne Tücken ist der KI-Einsatz aber nicht, war bei den Herztagen zu hören.
Die elektronische Patientenakte ist ab Oktober Pflicht – und für Vertragsärztinnen und -ärzte wird es wirtschaftlich noch interessanter, sich mit der ePA zu beschäftigen. Doch zunächst gilt es, das ePA-Modul zu aktivieren.