Ärzte müssen also einen medizinischen Grund haben, in die ePA zu schauen.

© HNFOTO / stock.adobe.com

Antworten auf häufig gestellte Fragen

Was in die elektronische Patientenakte gehört – und was nicht

Neues Verbundprojekt

Hilfsmittel-Verordnung direkt aufs Smartphone

Kooperation | In Kooperation mit: AOK-Bundesverband
DiGA als Therapie-Unterstützung: 209.000 Freischaltcodes für die Digitalen Gesundheitsanwendungen wurden von 2020 bis 2024 allein bei den AOKs abgerechnet.

© Microgen / stock.adobe.com

Neues AOK-Online-Lernprogramm

Digitale Gesundheitsanwendungen: Wegweiser für Praxisteams

Kooperation | In Kooperation mit: AOK-Bundesverband
Bis Ende 2025 soll es weiterhin Honorar dafür geben, wenn eine Praxis die Erstbefüllung einer elektronischen Patientenakte übernimmt.

© marcus_hofmann / stock.adobe.com

EBM-Abrechnung

GOP zur ePA-Erstbefüllung wird verlängert

Aquarell des Bundestagsgebäude

© undrey / stock.adobe.com

Wochenkolumne aus Berlin

Die Glaskuppel zur ePA: Turbo-Test für die grüne Banane