Paranüsse gelten als gesunde Snack-Alternative. Doch sie stehen auch im Verdacht, problematische Elemente anzureichern. Wie viel davon nimmt aber der Verdauungstrakt auf? Ein Dresdner Forschungsteam hat dies untersucht.
Hoher Blutdruck ist bei Kindern und Jugendlichen in Europa offenbar stark verbreitet. Ein internationales Team fordert: Häufiger messen und frühzeitig intervenieren, vor allem bei Adipositas.
Erst eine CT, dann eine thyreotoxische Krise. So erging es einer 50-jährigen Frau mit Morbus Basedow. Die thyreotoxische Krise ist lebensbedrohlich und erfordert sofortiges Handeln.
Teplizumab ist das erste Medikament zur Verzögerung des Ausbruchs von Typ-1-Diabetes Stadium 3 bei Patienten ab dem achten Lebensjahr im noch symptomfreien Stadium 2. In den USA ist es bereits zugelassen. Doch lohnt es sich?
Rückblick und Ausblick: Zwölf Spitzenvertreter aus Verbänden, Kassen, Kliniken, Pflege, Pharma und Medtech ziehen Bilanz für die Ärzte Zeitung. Was hat 2025 überrascht, wie schlägt sich die Koalition – und was sind die Top-Themen für 2026?
Der Sternekoch Alexander Herrmann stellt in seinem Kochbuch 16 bayerische Hausärztinnen und Hausärzte vor. Zehn Euro pro Buchverkauf fließen in die Stiftung Bayerischer Hausärzteverband für Förderprojekte.
Der Einsatz von Methylphenidat zur Behandlung von Kindern und Jugendlichen mit ADHS ist strittig und wird in Fachkreisen seit langem diskutiert. Wie ist die aktuelle Evidenz?
Die neue Version der S2k-Leitlinie zur Therapie von Menschen mit thermischen Verletzungen enthält etliche Anpassungen und Erweiterungen, unter anderem zur Nachsorge und zur Narbenbehandlung.
Die STIKO empfiehlt die Herpes-zoster-Indikationsimpfung bei Risikogruppen neuerdings bereits ab 18 Jahren. Worauf beruht diese Entscheidung? Ein Einblick in die Evidenzlage.
Welche Therapiestrategie ist bei einer akuten, unkomplizierten Appendizitis im Kindesalter zu bevorzugen? Während eine Metaanalyse für die Operation spricht, gibt es einige Faktoren, die eine Antibiose nicht ausschließen lassen.
Pädiatrische Vergiftungsfälle durch Arzneimittel haben in den USA seit der Jahrtausendwende deutlich zugenommen. Dabei gibt es offenbar immer mehr Fälle, in denen Kinder noch vor Pubertätsbeginn in selbstschädigender oder suizidaler Absicht handeln.
Als „bemerkenswert einheitlich“ beschreibt ein Forschungsteam die Studienergebnisse zur subakromialen Dekompression bei Schulterimpingement. Vorteile hinsichtlich Schmerzen und Funktion gibt es wohl nicht.
Die Versorgungsrealität mit kritischen Nährstoffen entspricht einer neuen Studie zufolge bei vielen Schwangeren nicht den Empfehlungen. Ein Großteil supplementiert weder Folsäure noch Jod ausreichend.
Ein chirurgischer Eingriff kann für Patienten mit primärem Hyperparathyreoidismus gegenüber dem konservativen Management metabolisch von Vorteil sein. Denn wie eine Studie zeigt, senkt die Operation das Diabetesrisiko.
Polypharmazie und ein veränderter Stoffwechsel erschweren den Einsatz von medikamentösen Therapeutika bei geriatrischen Patienten. Daher ist auch die Migräne-Therapie im Alter verschieden. Ein Kollege gibt Tipps für die Behandlung.
Können Harnwegsinfektionen Herzinfarkte und Schlaganfälle triggern, ähnlich wie Influenza oder COVID-19? Nach den Ergebnissen einer großen walisischen Studie ist das naheliegend.
Bei einer Patientin mit gut eingestellter Hypothyreose treten die bekannten Beschwerden wieder auf und der TSH-Wert ist erhöht. Unter der Annahme, dass es sich um eine Verschlechterung der Schilddrüsenunterfunktion handelt, wird eine lebensbedrohliche Fehlentscheidung getroffen.