Alles Wichtige zum Lungenkrebs-Screening: In einer „PraxisInfo“ stellt die KBV die Qualifikationsvoraussetzungen und den Ablauf der Leistungserbringung dar.
In den iodhaltigen Kontrastmitteln Accupaque und Visipaque kann es zur Bildung von Partikeln kommen. Ein Rote-Hand-Brief informiert, welche Chargen betroffen sind.
Der Bundestag hat weitreichende Änderungen des Transplantationsgesetzes beschlossen. Die Lebendnierenspende wird erleichtert, der Vorrang der postmortalen Spende entfällt. Die Koalition erntet dafür nicht nur Beifall.
Zum Quartalswechsel gibt es wieder Neuerungen. Diesmal betreffen sie digitale Gesundheitsanwendungen, Labore und Humangenetiker sowie Praxen, die Heilmittel selbst erbringen.
Als erste Community Health Nurse Brandenburgs begleitet Tahnee Leyh Menschen in ihrem Alltag. Die Hausärztinnen und -ärzte vor Ort sind froh über ihren Einsatz – von der organisierten Ärzteschaft fühlt sie sich eher kritisch beäugt.
Mit der ACC-Jahrestagung beginnt am 27. März 2026 die diesjährige Reihe der großen Herzkongresse. Welche neuen Studien zu wichtigen kardiologischen Themen dort erwartet werden, erfahren Sie in dieser Vorschau.
Drei „Leuchtturm“-Projekte aus Baden-Württemberg, Brandenburg und Sachsen hat das Zentralinstitut für die kassenärztliche Versorgung ausgezeichnet. Das sind die Gewinnerinnen und Gewinner.
Viele Praxen denken darüber nach, ihr Praxisverwaltungssystem zu wechseln. Worauf muss beim PVS-Umstieg alles geachtet werden? Drei Hausärztinnen und Hausärzte erläutern, wie sie beim Wechsel vorgegangen sind – und geben wertvolle Tipps.
Männergesundheit grenzt nicht selten scharf an Lifestyle-Medizin. Aktuell weiß die KV Rheinland-Pfalz von vertragsarztrechtlich unzulässigen Testosteron-Verordnungen.
Im Ringen um erweiterte Befugnisse für Apotheker, wie von der Bundesregierung vorgesehen, wartet das Zentralinstitut für die kassenärztliche Versorgung mit neuen Berechnungen gegen derlei Pläne auf.
Fast jede dritte Hausarztpraxis nimmt in Hessen inzwischen an dem Versorgungsprogramm teil, die Patientenzahl steigt. Ein Vorbild für die Primärarzt-Debatte, findet Hessens Hausärzteverband.
Pünktlich zum Welttuberkulosetag ist die neue S3-Leitlinie zur Tuberkuloseprävention bei neu zugewanderten Menschen erschienen. Sie präzisiert, wer genau gescreent werden soll und berücksichtigt zahlreiche Begleitumstände.
Ein dreiwöchiges Rehaprogramm mit intensivem körperlichem Training führte bei Menschen mit schwerer chronischer Fibromyalgie zu einer deutlichen Steigerung der aeroben Leistungsfähigkeit.
Unentdeckte Tuberkulose-Fälle, Ausbreitung resistenter Erreger: Beides hängt zusammen und gefährdet den Kampf gegen die Krankheit. Warum es künftig zu mehr Todesfällen kommen könnte.
Nach dem Meningitis-B-Ausbruch melden britische Behörden weitere Erkrankungsfälle bei jungen Menschen in England. Vor dem Hintergrund erinnert die DGN an das Vorgehen bei einem Verdacht und an die Bedeutung der Impfung.
Nicht nur eine ausschließliche, sondern auch eine ergänzende Nutzung von Komplementär- und Alternativmedizin erhöht bei Brustkrebs das 5-Jahres-Mortalitätsrisiko. Dafür spricht zumindest eine große retrospektive Analyse von US-Daten.
Chronisch-entzündliche Darmerkrankungen werden häufig von psychischen Krankheiten begleitet. Dabei sind nicht nur Angststörungen oder Depression von Bedeutung, sondern auch bereits im frühen Kindesalter auftretende Störungen der neuronalen Entwicklung wie Autismus-Spektrum-Störungen oder ADHS.
Unter-35-Jährige mit Morbus Crohn scheinen unter bestimmten Voraussetzungen von einer frühen Ileozökalresektion zu profitieren. Bis zu 50 Prozent erreichen damit eine therapiefreie Remission für zehn Jahre, hieß es beim ECCO-Kongress in Stockholm.
Lässt sich eine Neigung zu Multimorbidität schon im Blut ablesen? Laut einer schwedischen Langzeitstudie sind zumindest diese fünf Biomarker damit assoziiert.
Brustkrebs ist eine der häufigsten Krebsarten und führt die Liste der Sterbefälle durch Krebs an. Wann und wie oft gescreent werden sollte, beschreibt eine kürzlich aktualisierte S3-Leitlinie.
Die Effektivität von Checkpoint-Inhibitoren wird unter anderem durch das Mikrobiom und Komedikationen beeinflusst. Welche Medikamente sollten also bei der Krebsbehandlung nicht zusammen mit der Immuntherapie gegeben werden?
Werden Krebspatienten bestrahlt, zieht das besonders den Darm in Mitleidenschaft. Eine Onkologin berichtet, was man tun kann, um das empfindliche Organ zu schützen.
Haben Sie sich schon mal gefragt, was Sie vom Friseurbesuch außer einer schicken neuen Frisur noch so alles mitnehmen könnten? Auf mikrobiologischer Spurensuche in Kopenhagener Friseursalons.
Mit einer von Experten entwickelten App aus Deutschland lässt sich offenbar eine Harninkontinenz bei Frauen maßgeblich bessern. Das zeigen Ergebnisse der DINKS-Studie unter der Leitung der Uniklinik Mainz.
Menschen mit kognitiver Beeinträchtigung nehmen wohl seltener am Darmkrebs-Screening per Stuhltest teil. Und selbst wenn sie teilnehmen, sehen sie sich mit mehr Herausforderungen konfrontiert.
Die Kombination von Lenalidomid und Rituximab mit dem gegen CD19 gerichteten Antikörper Tafasitamab verhilft Patienten mit rezidiviertem oder refraktärem follikulärem Lymphom zu längerem progressionsfreiem Überleben. Forscher sehen das Potenzial für eine neue Standardtherapie.
Krätzeausbrüche sind nicht nur für die einzelnen Betroffenen unangenehm, sie stellen auch ein wachsendes Problem für die öffentliche Gesundheit dar. Welches Mittel hilft am besten dagegen?