Digitale Lösungen halten Einzug in die Dermatologie. Kann die Hautkrebs-App bald Facharzt? Der BVDD lehnt eine reine App-basierte Beurteilung von Muttermalen derzeit noch ab.
Ein Land- und ein Stadtkreis sind dieses Jahr neu als FSME-Risikogebiete eingestuft worden, berichtet das RKI. In welchen Bundesländern haben die Infektionsgefahren weiter zugenommen?
Das vom Bundestag beschlossene Cannabis-Gesetz beschäftigt Staatsanwaltschaften und Gerichte. Der rückwirkende Straferlass erfordert offenbar eine längere Vorbereitungsphase.
Die CDU-Führung stellt ihr neues Grundsatzprogramm in sechs Regionalveranstaltungen vor. Was die Partei bei Gesundheit und Pflege vor hat, bleibt vage und passt auf eine Seite.
Eine neue Arbeitsgemeinschaft soll den Menschen in Hamburg den Zugang zu gesundheitsfördernden Maßnahmen erleichtern. Das Bündnis unterstützt zahlreiche Projekte.
Der Nutzen eines frühen Screenings bei familiär erhöhtem Darmkrebsrisiko ist in einem deutschen Modellprojekt nachgewiesen worden. Gastroenterologen hoffen auf die Umsetzung in der Regelversorgung.
Um die Zahl und Schwere von Unfällen unter Cannabis- und Drogeneinfluss zu reduzieren, bedarf es laut TÜV eines gesetzlich zu verankernden wissenschaftlich basierten Gefahrengrenzwertes.
Vor vier Jahren hat das Bundesverfassungsgericht ein Recht auf selbstbestimmtes Sterben festgestellt und die Freiheit, dafür Dritte in Anspruch nehmen zu dürfen. Ärzte sind seitdem auch offiziell immer dabei.
Die via GKV-Finanzstabilisierungsgesetz verordnete Honorardeckelung für die präventionsorientierte Parodontitistherapie auf Kasse konterkariert die gesundheitspolitisch gesteckten Ziele, so die KZBV.
Die Koalition will ein Verbot für an Kinder gerichtete Werbung für Süßigkeiten. Passiert ist wenig. Verbände fordern die „Ampel“ nun auf zu handeln. Der Kanzler soll es richten.
Das Wissen um Seltene Erkrankungen wächst stetig. Die Pädiatrie setzt auf rasche Diagnosen durch frühkindliche Screenings. Die seien aber noch nicht die Regel, warnt die zuständige Fachgesellschaft.