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Kritik an Lauterbachs „Gesundes-Herz-Gesetz“

Ehemaliger IQWiG-Chef Windeler: „Check-ups machen Menschen krank“

Prof. Dr. med. Jürgen Windeler, Arzt und Professor für Medizinische Biometrie und Klinische Epidemiologie, in der Redaktion der Ärzte Zeitung in Berlin.

© Marco Urban für die Ärzte Zeitung

Jürgen Windeler im Interview

„Das Gesundes-Herz-Gesetz ist völlig gaga!“

Setze Lauterbach so auf Prävention, gebe es aktuell wichtigere Baustellen – zum Beispiel die Impfkostenübernahme durch Kassen. Das kritisiert BVKJ-Chef Michael Hubmann. (Archivfoto)

© www.marco-urban.de

Kinder- und Jugendärztetag Mannheim

„Gesundes-Herz-Gesetz“: Kinderärzte sehen bei Prävention dringendere Baustellen

Statine können das Risiko für kardiovaskuläre Ereignisse senken. Mit dem geplanten „Gesundes-Herz-Gesetz“ wäre bei viel mehr Erwachsenen und Kindern eine Indikation zur Statintherapie gegeben.

© roger ashford / Stock.adobe.com

Referentenentwurf

„Gesundes-Herz-Gesetz“: Die Statin-Gießkanne für Deutschland?

In Japan dürfen nur Ärzte oder Pflegekräfte unter ärztlicher Aufsicht impfen.

© [M] David Inderlied / dpa / picture alliance / Springer Medizin Verlag

Strenge Regelungen

Blick über den Tellerrand: Japan ist konservativ beim Impfen

Kaffeetafeln in der Nachbarschaft zählen zu den geplanten Veranstaltungen bei der Aktionswoche gegen Einsamkeit.

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Gesundheitliche Folgen von Vereinsamung

Psychotherapeuten begrüßen Aktionswoche gegen Einsamkeit

Lea Böckstiegel, Probandin der Studie COPLANT zu vegetarischer und veganer Ernährung.

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Kohortenstudie zur pflanzenbasierter Ernährung

Leben Veganer wirklich gesund? Wissenschaftler wollen endlich Fakten

Spritze vor EU-Flagge.

© [M] David Inderlied / dpa / picture alliance / Springer Medizin Verlag

Unterschiedliche Regelungen

Impfen in Apotheken: Bunter Flickenteppich in Europa

Shirin Emtenani und ihre Mitforschende von der Universität Lübeck betonen, dass trotz des statistisch signifikant erhöhten Risikos für schwere Hypertriglyzeridämien und AST-Erhöhungen in den ersten drei Monaten einer Isotretinoinbehandlung das absolute Risiko für solche Ereignisse mit 0,4 Prozent bzw. 0,2 Prozent gering sei.

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Leberfunktion und Fettstoffwechsel

Akne: Risiko für schwere Laboranomalien unter Isotretinoin „marginal erhöht“