In der Auseinandersetzung über das Angebot des Telemedizin-Anbieters TeleClinic haben sich die KV Nordrhein und das Unternehmen außergerichtlich geeinigt, wollen aber keine Einzelheiten bekanntgeben.
Der KV Bremen sind Fälle bekannt geworden, in denen Patienten nach privatärztlicher Diagnostik ein Kassenrezept beim vertragsärztlich zugelassenen Hausarzt angefordert haben. Das sei nicht erlaubt, warnt die KV.
Wenn akuter Stress im Job zum Tod führt, kann dies als Arbeitsunfall gewertet werden. So könnten manche Situationen zu „bösen Herzrythmusstörungen“ führen, betonte das Sozialgericht in Dortmund.
Aus Sicht des Hausärztinnen- und Hausärzteverbandes behindert das starre Ordersystem von Grippeimpfstoffen die Impfkampagne. Drohende Regresse sorgten für zurückhaltende Bestellungen. Vielerorts sind die Vakzine knapp.
Kann der Wechsel der Gesellschaftsform einer Praxis als Steuersparmodell funktionieren? Rechtsanwalt Dr. Lars Lindenau räumt im „ÄrzteTag“-Podcast mit Vorurteilen auf und erläutert, welche Gestaltungsmöglichkeiten niedergelassene Ärztinnen und Ärzte heute haben.
Das Landgericht Berlin hatte einen Arzt, der einer schwer depressiven Frau beim Sterben half, wegen Totschlags in mittelbarer Täterschaft verurteilt. Zu Recht, meint der Bundesgerichtshof.
Spätfolgen einer Coronaimpfung wie auch -erkrankung beschäftigen Medizin, Politik – und die Justiz. Berufsgenossenschaften müssen trotz dünner Studienlage bei Arbeitsunfällen zahlen, sagen die Richter.
Mit der Austauschbarkeit von Biologika in Apotheken rücken exklusive Rabattverträge näher. Ist das ein unerlässlicher Schritt für mehr Preiswettbewerb oder ein Risiko für die Versorgungssicherheit? Zwei Positionen.