Patientinnen und Patienten mit hämatologischen Neoplasien haben ein deutlich erhöhtes Risiko für infektiöse Komplikationen – viele davon vermeidbar. Welche Impfungen wichtig sind und was bezüglich Impfstoffen zu beachten ist, erläutern zwei Onkologen.
Dass die Ernährung die Entstehung und den Verlauf von Tumorerkrankungen beeinflussen kann, ist bekannt. Doch wie sieht es mit Nahrungsergänzungsmitteln aus?
Der Einsatz standardisierter, digitaler Screenings ist eine große Chance, konkrete psychoonkologische Bedarfe von Patienten mit Krebs aufzudecken, heißt es auf dem Krebskongress. An Verfahren wird vielerorts gearbeitet.
Dr. rer. biol. hum. Julia Berendt, Uniklinikum Erlangen, Koordinationsstelle Palliativmedizin im CCC-Netzwerk, zeigt mit ihren Forschungsergebnissen, wie Palliativversorgung in onkologischen Spitzenzentren eingebunden werden kann. Die Empfehlungen werden jetzt und in den nächsten Jahren in den Spitzenzentren umgesetzt – verbindlich für alle von der Deutschen Krebshilfe geförderten Einrichtungen.
Kooperation
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In Kooperation mit: Deutscher Krebsgesellschaft und Stiftung Deutsche Krebshilfe
Tobias Barton, Universitätsklinikum Heidelberg, Forschungsgruppe stereotaktische und räumlich fraktionierte Radiotherapie, untersuchte mit einer multizentrischen Studie eine MR-geführte, adaptive Radiotherapie bei Patientinnen und Patienten mit lokal fortgeschrittenen Bronchialkarzinomen.
Kooperation
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In Kooperation mit: Deutscher Krebsgesellschaft und Stiftung Deutsche Krebshilfe
Tim Zell, Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf, Klinik und Poliklinik für Dermatologie und Venerologie, hat für Menschen mit einer Melanomerkrankung unter Immuntherapie einen Score entwickelt, mit dem man das Risiko für Thrombosen oder Lungenembolien besser einschätzen kann.
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In Kooperation mit: Deutscher Krebsgesellschaft und Stiftung Deutsche Krebshilfe
Dr. Martin Eichler, Universitätsklinikum Dresden, Nationales Centrum für Tumorerkrankungen (NCT/UCC), hat untersucht, ob der Einsatz eines „Supportiven Tumorboards“ die Häufigkeit der Inanspruchnahme supportiver Angebote bei Patientinnen und Patienten erhöht.
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In Kooperation mit: Deutscher Krebsgesellschaft und Stiftung Deutsche Krebshilfe
Michelle Zimmer, EPO Experimental Pharmacology & Oncology Berlin-Buch, arbeitet an einem Modell, das die Blut-Hirn-Schranke in einem Labor-Chip simuliert, um so die Permeabilität von Medikamenten in die Gehirntumoren besser untersuchen zu können.
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Antonia Schuler, Universitätsklinikum Bonn, Nationales Zentrum für erbliche Tumorerkrankungen, forscht am Lynch-Syndrom, einem der häufigsten erblichen Tumorprädispositionssyndrome, und hierbei insbesondere an Urothelkarzinomen.
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Ein Brennen im Mund, Schmerzen beim Schlucken: Krebspatienten, die nach der Therapie eine orale Mucositis entwickeln, sind keine Seltenheit. Eine Onkologin gibt Einblicke in Prävention und Behandlung.
Wie Teamarbeit die Krebsmedizin entlasten kann, zeigt das ZAO Schorndorf: In der „oralen Sprechstunde“ übernehmen weitergebildete Fachkräfte zentrale Aufgaben und schaffen so mehr Zeit für die ärztliche Betreuung.
Die Gründe, weshalb sich Patienten irgendwann nicht mehr an die Vorgaben zur Medikamenteneinnahme halten, sind zahlreich. Bei einer oralen Tumortherapie kann dies jedoch kritisch werden. Wie Ärzte unterstützen können.
In der nicht-interventionellen Real-World-Studie HANNA wurde Nivolumab bei Patienten mit rezidiviertem oder metastasiertem Plattenepithelkarzinom der Kopf-Hals-Region geprüft. Die finalen Daten wurden auf dem Deutschen Krebskongress besprochen.
Ob in der Chirurgie, der Strahlentherapie oder der Systemtherapie des frühen Mammakarzinoms (eBC): An allen Stellschrauben der multimodalen Therapie kann gedreht werden, um die Behandlung weiter zu optimieren.
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Krebs durch Deos? Alkohol ein Krebsrisikofaktor? Viele Menschen wissen wenig über die Risikofaktoren für Krebs. Und einige Krebsmythen halten sich hartnäckig, wie beim Krebskongress zu hören war.
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In rasanter Geschwindigkeit haben sich immer bessere Instrumente der Künstlichen Intelligenz entwickelt. Die KI-Tools bieten neue Möglichkeiten, auch in der Onkologie. Welche, das war Thema beim Krebskongress.
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Geschlechtsunterschiede werden in der Krebsmedizin zu wenig beachtet. Das gilt auch für die Tumorchirurgie, wo weibliches Geschlecht auf beiden Seiten des Skalpells einen Unterschied macht.
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Tobias Barton, Universitätsklinikum Heidelberg, Forschungsgruppe stereotaktische und räumlich fraktionierte Radiotherapie, untersuchte mit einer multizentrischen Studie eine MR-geführte, adaptive Radiotherapie bei Patientinnen und Patienten mit lokal fortgeschrittenen Bronchialkarzinomen.
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Die Chancen auf eine Rückkehr in den Beruf nach einer Krebserkrankung sind ungleich verteilt. Das zeigen neue Analysen der Deutschen Krebsgesellschaft (DKG) auf Basis von Daten der Deutschen Rentenversicherung: Während Fach- und Führungskräfte mit flexiblen Arbeitsbedingungen häufig früher und dauerhaft wieder erwerbstätig sind, gelingt der Wiedereinstieg Menschen in körperlich belastenden, wenig flexiblen Tätigkeiten deutlich seltener. Die Zahlen wurden auf dem Deutschen Krebskongress 2026 vorgestellt.
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Dr. rer. biol. hum. Julia Berendt, Uniklinikum Erlangen, Koordinationsstelle Palliativmedizin im CCC-Netzwerk, zeigt mit ihren Forschungsergebnissen, wie Palliativversorgung in onkologischen Spitzenzentren eingebunden werden kann. Die Empfehlungen werden jetzt und in den nächsten Jahren in den Spitzenzentren umgesetzt – verbindlich für alle von der Deutschen Krebshilfe geförderten Einrichtungen.
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Höchste Effektivität bei gleichzeitig wenig Nebenwirkungen ist das Ziel jeder Krebstherapie. Bei einer Pressekonferenz der DEGRO, als Teil des Programms des Deutschen Krebskongress, wurden aktuelle Fortschritte in der Strahlentherapie besprochen.
Krebserkrankungen führen Betroffene dazu, über assistierten Suizid nachzudenken. Eine Auswertung der Universität Halle zeigt, welche Motive dahinterstehen. Beim Krebskongress wurden auch Unsicherheiten bei Ärzten thematisiert.
Seit längerem wird an Tumorimpfstoffen zur Unterstützung der Behandlung des malignen Melanoms gearbeitet. Erfolge wechseln sich ab mit Misserfolgen. Beim Krebskongress war zu hören: Auch die COVID-Impfung macht die Immuntherapie mit Checkpoint-Inhibitoren effektiver.
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Personalisierte Krebstherapien haben es noch immer schwer mit dem Weg in die Versorgung. Einige Länder testen jetzt Studien mit integrierter Erstattung, berichtet eine Onkologin beim DKK.
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Im Gesundheitswesen werden auf vielen Ebenen Daten erfasst – doch ihr Potenzial für die Medizin bleibt weitgehend ungenutzt. Onkologen mahnen eine bessere Vernetzung an.
Die ctDNA kann in manchen Fällen beim kolorektalen Karzinom individuelle Tumorboard-Entscheidungen unterstützen. Bisher fehlt es allerdings an konsistenten Handlungsempfehlungen, Standardisierung und Validierung.
Daten aus der Versorgung von Krebspatientinnen und -patienten werden in Deutschland zu wenig genutzt, heißt es beim Krebskongress. Die Gründe sind vielfältig – es gibt aber erste Lösungsansätze.
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Tim Zell, Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf, Klinik und Poliklinik für Dermatologie und Venerologie, hat für Menschen mit einer Melanomerkrankung unter Immuntherapie einen Score entwickelt, mit dem man das Risiko für Thrombosen oder Lungenembolien besser einschätzen kann.
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Dr. Martin Eichler, Universitätsklinikum Dresden, Nationales Centrum für Tumorerkrankungen (NCT/UCC), hat untersucht, ob der Einsatz eines „Supportiven Tumorboards“ die Häufigkeit der Inanspruchnahme supportiver Angebote bei Patientinnen und Patienten erhöht.
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