Neue Geschäftsführerin für Flensburger Klinik

Kerstin Ganskopf folgt auf Klaus Deitmaring im St. Franziskus Hospital

Die Nord-Vorsitzende im Verband der Krankenhausdirektoren Deutschlands, Kerstin Ganskopf, wechselt im Oktober nach Flensburg. Dort geht Klaus Deitmaring in den Aufsichtsrat der Malteser-Diako Klinikum GmbH.

Veröffentlicht:
Klaus Deitmaring wird Aufsichtsrat.

Klaus Deitmaring wird Aufsichtsrat.

© St. Franziskus Hospital

Flensburg. Kerstin Ganskopf wird neue Geschäftsführerin des St. Franziskus-Hospitals in Flensburg. Die bisherige Geschäftsführerin des Friedrich Ebert Krankenhauses (FEK) in Neumünster löst Klaus Deitmaring ab, der nach 27 Jahren an der Klinikspitze in Flensburg in den Ruhestand geht.

Ganskopf übernimmt erst im Oktober, Deitmaring wechselt jetzt in den Aufsichtsrat der Malteser-Diako Klinikum GmbH, der gemeinsamen Gesellschaft für das künftige gemeinsame Zentralklinikum von Maltesern und Diako in Flensburg.

Zwei kommissarische Geschäftsführer bis Oktober

Bis zu Ganskopfs Antritt werden Philipp zu Löwenstein, Generalbevollmächtigter der Malteser Deutschland für die gemeinsame Gesellschaft, und der kaufmännische Direktor Sascha Falk die Geschäftsführung kommissarisch übernehmen.

Die Nachfolge von Ganskopf in Neumünster ist bisher noch nicht geregelt. Deitmaring hatte in seiner Zeit als Geschäftsführer in Flensburg unter anderem die Bildung und Umsetzung des Klinikverbundes mit der Diako begleitet. Der Zusammenschluss zweier Krankenhäuser in katholischer und in evangelischer Trägerschaft erfährt in der Krankenhauslandschaft hohe Aufmerksamkeit. Er ist Grundlage für den Bau des neuen Zentralklinikums in Flensburg. (di)

Mehr zum Thema

378 Badetote im vergangenen Jahr in Deutschland

DLRG rettet im Vorjahr 870 Menschen aus dem Wasser

Das könnte Sie auch interessieren
Verschiedene Gesichter

© Robert Kneschke / stock.adobe.com / generated with AI

Seltene Erkrankungen

GestaltMatcher – Per Gesichtsanalyse zur Orphan Disease-Diagnose

Künstliche Intelligenz gilt auch in der Medizin als Schlüsseltechnologie, mit deren Hilfe zum Beispiel onkologische Erkrankungen stärker personalisiert adressiert werden könnten.

© Kanisorn / stock.adobe.com

EFI-Jahresgutachten 2024 übergeben

KI: Harter Wettbewerb auch in der Medizin

Innovationsforum für privatärztliche Medizin

Tag der Privatmedizin 2023

Innovationsforum für privatärztliche Medizin

Kommentare
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Das war der Tag: Der tägliche Nachrichtenüberblick mit den neuesten Infos aus Gesundheitspolitik, Medizin, Beruf und Praxis-/Klinikalltag.

Eil-Meldungen: Erhalten Sie die wichtigsten Nachrichten direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

„ÄrzteTag"-Podcast

Wie sagt man seinem Kind, dass man Krebs hat, Dr. Wagner?

Lesetipps
Es gibt tierexperimentelle Studien, wonach Mikroplastik entzündungsverstärkend wirkt, wenn durch ein zusätzliches Agens die Tight junctions zwischen Darmzellen zerstört sind. Wenn also zu einer hohen Mikroplastik-Konzentration zusätzlich pathogene Faktoren hinzukommen, könnte dies entzündungsfördernd wirken, etwa bei chronisch entzündlichen Darmerkrankungen wie Morbus Crohn und Colitis ulcerosa.

© Rochu_2008 / stock.adobe.com

Forschung

Beeinflusst Mikroplastik chronische Erkrankungen?

Charlotte Kleen

© Babett Ehrt/ Lichtbildwerkstatt

Porträt

Wie Charlotte Kleen Medizin in ihrer ganzen Breite kennenlernt

Mädchen geht chemischen Experimenten in einem Klassenzimmer nach, die Haare stehen ihr zu Berge.

© Andrey Kiselev / stock.adobe.com

Inkretinmimetika

GLP-1: Wie aus dem kleinen Hormon ein Rockstar wird