Hamburg

Krebsregisterdaten sollen Hinweise auf Qualität geben

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Hamburg. Der aktuelle Bericht des Hamburger Krebsregisters soll die Behandlungsqualität in onkologischen Einrichtungen transparenter machen. Er stützt sich auf die Meldungen zu 16 500 onkologisch versorgten Patienten in Hamburg. Von den insgesamt 17 Einrichtungen in der Hansestadt, die in den vergangenen zwei Jahren mindestens 1000 Menschen onkologisch versorgt haben, sind im Internet unter anderem die Zahlen zu Diagnose- und Verlaufsmeldungen, Therapiemeldungen, OP, Bestrahlung und systemische Therapie einsehbar.

„Mit der Veröffentlichung einrichtungsbezogener Daten unterstützen wir das Bemühen um die Verbesserung der onkologischen Versorgung auf der Grundlage objektiver Daten“, sagte Gesundheitssenatorin Cornelia Prüfer-Storcks. (di)

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