STIKO will nicht für alle Kinder die Corona-Impfung empfehlen
Zur Corona-Impfung will die STIKO 12- bis 17-Jährigen nur bei bestimmten Risikokonstellationen raten. Eine entsprechende Beschlussvorlage wird gerade mit den Ländern abgestimmt.
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Eine aktuelle Studie stellt den Nutzen der Immunadsorption beim Post-COVID-Syndrom infrage. Die Deutsche Gesellschaft für Nephrologie (DGfN) sieht darin einen wichtigen Beitrag zu einer evidenzbasierten Bewertung von Therapien für Betroffene.
Infektionen haben sowohl akute als auch langfristige Folgen. Dementsprechend sind wirksame Maßnahmen unerlässlich. Expertinnen und Experten diskutierten Lösungsansätze und Herausforderungen.
Gegen Long/Post-COVID dürfen ab sofort mehrere Wirkstoffe off label und ohne Genehmigungsantrag zulasten gesetzlicher Kassen verordnet werden – allerdings nur von ganz bestimmten Herstellern.
Welche Optionen stehen für die Langzeitprophylaxe rezidivierender Harnwegsinfektionen bei multimorbiden, geriatrischen Patienten zur Verfügung? Eine Antwort bieten Real-World-Daten aus Deutschland.
In ca. 3% der unselektionierten Urine bei HWI-Verdacht finden sich Sprosspilze. Zur Therapie gibt es nur wenige Arzneimittel, darunter ein Antibiotikum mit guter in-vitro-Aktivität gegen Candida.
Aktuelle Erkenntnisse zur Prophylaxe rezidivierender Harnwegsinfekte, Resistenztrends bei E. coli und zur Wirksamkeit bewährter Antibiotika – basierend auf Real-World-Daten und Leitlinienempfehlungen.
Beim letzten Kongress der Deutschsprachigen Mykologischen Gesellschaft in Köln wurden neue in-vitro-Daten zu Bifonazol in Kombination mit Harnstoff vorgestellt – Zu den Studienergebnissen!
Das Breitspektrum-Antimykotikum Bifonazol wirkt nicht nur gegen Pilze, sondern auch antientzündlich. Studien zeigen: vergleichbare Wirkung wie Hydrokortison bei schnellerem Symptomrückgang.
Die schwer verlaufende Pilzinfektion der Kopfhaut durch Dermatophyten betrifft vorwiegend Kinder und erfordert eine monatelange Therapie bis zur vollständigen Heilung. Weiterlesen
Bei Menschen, die an einer Seltenen Erkrankung leiden, vergehen einer aktuellen Umfrage zufolge vom ersten Auftreten der Symptome bis zu einer bestätigten Diagnose fast fünf Jahre. Zudem erhalten fast drei Viertel der Betroffenen zunächst eine Fehldiagnose.
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Die Therapie des Mammakarzinoms ist komplexer geworden: Molekulare Subtypen, neue Wirkprinzipien und differenziertere Leitlinien machen den klinischen Alltag anspruchsvoll. Therapiekonzepte, die Klarheit und Routine ermöglichen, können daher wertvoll sein.
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In der offenen Verlängerungsstudie ALITHIOS hat der Anti-CD20-Antikörper Ofatumumab über den Beobachtungszeitraum von bis zu sieben Jahren eine anhaltende Wirksamkeit und ein günstiges Nutzen-Risiko-Profil gezeigt – sowohl bei kürzlich diagnostizierten, therapienaiven Patientinnen und Patienten mit aktiver schubförmiger Multipler Sklerose (RMS) als auch in der Gesamtpopulation.
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Hinter einer stark juckenden Haut kann ein Befall mit Krätzmilben stecken. Rasches Handeln ist essenziell, um Komplikationen zu verhindern. Worauf Ärzte achten sollten und was Betroffene tun können.
KI-Tools können den Druck in Arztpraxen mindern – blind vertrauen dürfen Praxisteams der Künstlichen Intelligenz aber nicht. Zwei hausärztliche Kollegen schildern ihre Erfahrungen und werfen einen Blick auf Chancen und Risiken.
Paradigmenwechsel in der Therapie bei peripherer arterieller Verschlusskrankheit (pAVK): Konservative Maßnahmen stehen bei Claudicatio intermittens nun an erster Stelle. Angiologin Gesine Dörr gibt Tipps fürs Gefäßtraining.
Mit Ernährung und Medikamenten lassen sich Symptome bei Morbus Crohn und Colitis ulcerosa lindern. Ein Gastroenterologe stellt aktuelle Empfehlungen und neue Daten zur Wirksamkeit vor.
Gut gerüstet für Notfälle bei Haus- und Heimbesuchen, aber nicht unnötig voll bepackt? Wie das gelingt und wie man kleines Packmaß erreicht, haben Münchener Kollegen erarbeitet. Ihre Empfehlungen und Tipps im Überblick.
Die Sonne kommt von oben – und knallt direkt auf den Kopf. Das spürt auch das Gehirn, mit gefährlichen Folgen für Menschen mit neurologischen Erkrankungen. Welche das sind und wie eine gesunde Flüssigkeitsaufnahme gelingt, erklären zwei Kollegen.