Urologe Derouet will neuer KV-Chef im Saarland werden
Der Urologe Professor Harry Derouet bewirbt sich um das Amt des KV-Vorstands. Vize-Chef würde gerne der Vorsitzende des Saarländischen Hausärzteverbandes, Dr. Michael Kulas, werden.
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Der juristische Streit um die Landarztquoten-Verträge ist nach den jüngst gefällten Urteilen noch nicht beendet. Die unterlegenen Kläger wollen prüfen, die hohe Vertragsstrafe vor die nächste Instanz zu bringen, berichtet ein Anwalt der Ärzte Zeitung.
Bis zu 30.000 Euro für den Wechsel in die Niederlassung
Mit neuen Fördermöglichkeiten stemmt sich die KV Saarland gegen Lücken in der ambulanten Versorgung. Nun kann auch in gefährdeten Planungsbereichen der Wechsel von der Anstellung in die eigene Praxis bezuschusst werden.
Auf die KV Saarland kommen mit der Zuständigkeit für die Integrierten Notfallzentren für Kinder auch finanzielle und organisatorische Belastungen zu. Kopfzerbrechen bereitet vor allem der Einsatz der MFA.
Bei der Versorgung von Patienten mit überaktiver Blase müssen hausärztliche, gynäkologische und urologische sowie ggf. geriatrische Versorger Hand in Hand arbeiten. Dies geschieht bisher aber oft wenig strukturiert. Darunter leiden in letzter Konsequenz die Betroffenen, ...
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Perioperative Therapiekonzepte mit dem PD-L1 (programmed death-ligand 1)-Antikörper Durvalumab sind moderne, kurativ intendierte Ansätze, die neoadjuvante, operative und adjuvante Phasen miteinander verbinden. Durvalumab steht für drei Tumorentitäten als wirksames ...
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Testosteron beeinflusst weit mehr als nur die männliche Sexualfunktion: Es erfüllt eine zentrale Funktion für Stoffwechsel, Muskel- und Knochengesundheit, Psyche und Herz-Kreislauf-System. Entsprechend vielfältig und oft unspezifisch sind die Beschwerden bei einem Mangel – dem männlichen Hypogonadismus. Hören Sie im Podcast, welche Warnsignale in der hausärztlichen Versorgung Hinweise geben können und welche Chancen eine frühzeitige Diagnose bietet.
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Impfungen retten Leben – und sie sind auch ein Eingriff in das Immunsystem eines nicht-erkrankten Menschen. Auch deshalb halten sich Sorgen zum Impfen wacker. Zwei Fachleute klären über fünf Impfmythen auf.
Von Prof. Dr. med. Jörg Schelling, Dr. Cornelia Hösemann
Mit der letzten Menstruation gehen laut einer neuen großen Datenauswertung wohl abrupte körperliche Veränderungen einher. Eine Hormontherapie schien diese Prozesse abzuschwächen. Eine präventive Therapie lässt sich erstmal aber nicht ableiten.
Bei moderater bis schwerer Rosazea gelten moderne Topika als Therapie der Wahl. In einer großen Netzwerk-Metaanalyse erwiesen sich zwei Substanzen als besonders effektiv.
Gemüse ist in der Regel gesund – sechs Pfund Rote Beete pro Woche hätten einen 82-jährigen Mann allerdings fast umgebracht. Eine Kasuistik zeigt, was dahinter steckt.
Mit den PREVENT-Scores lässt sich abschätzen, wie hoch das Langzeit-Risiko ist, erstmals kardiovaskulär zu erkranken. Erhöhte Score-Werte können aber auch ein Hinweis auf eine bereits bestehende stumme Erkrankung sein.
Immer noch finden sich in so mancher Leitlinie Unterschiede in Referenzwerten nach Ethnie der Patienten. Das geht fast immer in die Irre, sagt Michael Knipper von der Uni Gießen – und nennt nur wenige Ausnahmen.