Direkt zum Inhaltsbereich

Personalie

Neue Leitung für die Klinische Chemie der Uniklinik Ulm

Professor Sven Danckwardt ist von Mainz nach Ulm gewechselt und hat dort den Posten als Ärztlicher Direktor der Zentralen Einrichtung Klinische Chemie am Universitätsklinikum Ulm übernommen.

Veröffentlicht:
Professor Sven Danckwardt hat zum 1. September die Position des Ärztlichen Direktors der Zentralen Einrichtung Klinische Chemie am Universitätsklinikum Ulm übernommen.

Professor Sven Danckwardt hat zum 1. September die Position des Ärztlichen Direktors der Zentralen Einrichtung Klinische Chemie am Universitätsklinikum Ulm übernommen.

© [M] Universitätsklinikum Ulm

Ulm. Seit Anfang September ist Professor Sven Danckwardt Ärztlicher Direktor der Zentralen Einrichtung Klinische Chemie (ZEKCH) am Universitätsklinikum Ulm (UKU). Der Mediziner und Wissenschaftler verfügt über umfangreiches Fachwissen in der RNA-Forschung und der Molekularen Medizin, wie das UKU am Dienstag mitteilte. Bis Ende August war er im Institut für klinische Chemie und Laboratoriumsmedizin der Unimedizin Mainz als Oberarzt tätig war. Sein Vorgänger in Ulm, Professor Hans-Jürgen Groß, ist Ende August nach 28 Jahren in der ZEKCH in den Ruhestand gegangen.

Der gebürtige Tübinger Danckwardt erforscht den Angaben zufolge, wie Gene reguliert werden und welchen Beitrag diese Regulationsprozesse im Rahmen von Entwicklungs- und Krankheitsprozessen, einschließlich altersassoziierter Erkrankungen wie Krebs oder kardiovaskuläre Erkrankungen leisten.

Der 49-Jährige studierte Medizin in Tübingen, Berlin und San Diego (USA). Anschließend war er ab 2002 als Assistenzarzt in den Bereichen Hämatologie und Onkologie an der Charité in Berlin und am Universitätsklinikum Heidelberg in der Pädiatrischen Hämatologie und Onkologie tätig. 2011 wurde er am Universitätsklinikum Heidelberg im Fach Molekulare Experimentelle Medizin habilitiert. Ende 2012 nahm er eine Professur für Laboratoriumsmedizin und experimentelle Hämostaseologie an der Universitätsmedizin Mainz an. (bar)

Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema

Porträt

Steve Roczen: Darum ist der MFA-Beruf für Männer interessant

Kommentare
Sonderberichte zum Thema
Abb. 1: Studie MajesTEC-3: progressionsfreies Überlebenc

© Springer Medizin Verlag, modifiziert nach [2]

Neue Therapieoption beim rezidivierten oder refraktären Multiplen Myelom (RRMM)

Teclistamab-Daratumumab erzielt bislang unerreichten PFS-Vorteil bei RRMM ab dem 1. Rezidiv

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Janssen-Cilag GmbH, a Johnson & Johnson company, Neuss
Abb. 1: MATTERHORN-Regime beim GC/GEJC: ereignisfreies Überleben (EFS)

© Springer Medizin Verlag, modifiziert nach [10]

Perioperativ behandeln – kurativ denken

Durvalumab-basierte Therapie bei drei Tumorentitäten

Sonderbericht | Beauftragt und finanziert durch: AstraZeneca GmbH, Hamburg

BCMA-gerichtete CAR-T-Zelltherapie rückt nach vorn

Cilta-cel setzt Standards im ersten Rezidiv

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Janssen-Cilag GmbH, Neuss, a Johnson & Johnson company
Vorteile des Logins

Mit unserem kostenloses Login erhalten Ärztinnen und Ärzte, Medizinstudierende sowie Fachkräfte im Gesundheitswesen vollen Zugriff auf unsere medizinischen und praxisrelevanten Inhalte.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Komplexe Gemengelage

COVID-Prophylaxe 2.0: Das gilt bei der Abrechnung

Lesetipps