Herz, Lunge, Leber – all diese Organe wurden bereits aus Schweinen entnommen und Menschen transplantiert. Nun auch eine Niere, die die Zeit bis zur menschlichen Spenderniere überbrücken sollte.
Bisher waren langwirksame antiretrovirale Therapien nur bei einer ausreichenden Suppression von HIV indiziert. Dieses Paradigma könnte sich ändern – US-amerikanische Leitlinien gaben den Startschuss.
Bluttests auf Multiple Sklerose beruhen auf der Messung der leichten Kette der Neurofilamente (NfL). Die Messung des sauren Gliafaserproteins GFAP bringt wohl weitere Vorteile.
Herz, Lunge, Leber – all diese Organe wurden bereits aus Schweinen entnommen und Menschen transplantiert. Nun auch eine Niere, die die Zeit bis zur menschlichen Spenderniere überbrücken sollte.
Bisher waren langwirksame antiretrovirale Therapien nur bei einer ausreichenden Suppression von HIV indiziert. Dieses Paradigma könnte sich ändern – US-amerikanische Leitlinien gaben den Startschuss.
Bluttests auf Multiple Sklerose beruhen auf der Messung der leichten Kette der Neurofilamente (NfL). Die Messung des sauren Gliafaserproteins GFAP bringt wohl weitere Vorteile.
Die gezielte Beeinflussung der Tau-Pathologie allein reicht offenbar nicht aus, um den Verlauf einer frühen Alzheimer-Krankheit zu verlangsamen. Warum diese Studienergebnisse nicht das Ende der Tau-Forschung bedeuten.
Einen zugelassenen Impfstoff zum Schutz vor dem Lassa-Fieber gibt es aktuell noch nicht. Nun besteht ein Kombi-Impfstoffkandidat gegen Lassa und Tollwut den Phase-I-Test.
Im Labor gezüchtetes Herzmuskelgewebe kann offenbar die Pumpfunktion des Herzens von Menschen mit Herzinsuffizienz verbessern. Der Nutzen dieser Therapie wurde erstmals in einer kleinen klinischen Studie gezeigt.
Haben Patientinnen und Patienten erst einmal Gewicht verloren, kommt die Herausforderung des Gewichtshaltens. Eine Studie zeigt, wie ein Bakterium aus dem Darmmikrobiom dabei hilft.
Lässt sich Typ-1-Diabetes verhindern? Seit Langem werden Präventionsansätze erforscht, um zumindest eine residuelle Insulinsekretion zu erhalten. Ein Überblick über Erfolge und Misserfolge.
Für Menschen ab 50 Jahre stellt sich die Frage: Test auf Blut im Stuhl oder Koloskopie? Doch wie ist der aktuelle Stand bei den blutbasierten Tests? Ein Einblick in die Forschung.
50 Prozent Gene von der Mutter, 50 Prozent vom Vater? Ja, aber! Mit Ihrer Entdeckung der genomischen Prägung stellten Davor Solter und Azim Surani die Annahmen über Vererbung auf den Kopf. Dafür wurden sie mit dem Paul Ehrlich- und Ludwig Darmstaedter-Preis ausgezeichnet.
Wie wirkt sich das Vorspielen sogenannter „Pink Noise“ auf den Tiefschlaf und das Herz aus? Der Kardiologe Professor Christian Schmied gibt im „ÄrzteTag“-Podcast Einblicke in eine in 2023 veröffentlichte Studie.
Braunbären im Winterschlaf haben Forscher auf eine heiße Spur gebracht. Denn die Tiere entwickeln kaum venöse Thromboembolien. Was das bedeutet, erzählen die Münchner Forscher im „ÄrzteTag“-Podcast.
Ein Antikörper, der auf drei verschiedene Schlangentoxine reagiert? Dr. Timothy Patrick Jenkins hat ihn mit seinem Team gefunden. Die Forschung erklärt er im „ÄrzteTag“-Podcast.
In den gut zwei Jahrzehnten seit seiner Gründung kann Alnylam auf einige Meilensteine zurückblicken. Mittlerweile wurden bereits fünf Medikamente aus der eigenen Entwicklung zugelassen. Auf Basis der RNAi ist es Alnylam gelungen, die Bildung krankheitsverursachender Proteine gezielt zu verhindern, ohne Eingriff in das Erbgut.
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Mit freundlicher Unterstützung von:
Alnylam Germany GmbH, München
Zu Größe gelangt ist das Unternehmen Gilead Sciences mit dem Kampf gegen Viren – insbesondere gegen HIV und Hepatitis – und hat dabei Meilensteine gesetzt: So ist HIV von einer potenziell tödlichen zu einer heute gut behandelbaren chronischen Erkrankung geworden.
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Mit freundlicher Unterstützung von:
Gilead Sciences GmbH, Martinsried
Die neue Versorgungspauschale trifft unter Hausärztinnen und Hausärzten auf wenig Gegenliebe. Gastautor Hannes Blankenfeld deckt mit spitzer Feder die Schwächen der neuen Leistungsposition im Praxisalltag auf.
Die Ankündigungen aus Verbänden, wegen der drohenden Honorarkürzungen zukünftig mehr private Medizin anzubieten, stoßen innerärztlich auf Widerspruch. Unsere Gastautoren aus dem Umfeld der DEGAM kritisieren eine solche Haltung als unärztlich. Dabei gäbe es andere Wege aus dem „Hamsterrad“.