Fundsache

50 Euro Strafe für einen Darmwind

Veröffentlicht:

In Österreich ist ein junger Mann zu einer Geldstrafe verurteilt worden, weil er in Gegenwart von Polizisten gepupst hat.

Der 19-jährige Hansi Sporer hatte gemeinsam mit Freunden ein Zeltfest in der Steiermark besucht. Nach Mitternacht gerieten Jugendliche in Streit mit den Sicherheitsleuten. Kurz darauf rückte die Polizei an. Sporer war zunächst nur Zuschauer. Es wurde gescherzt und gelacht. "Da ist mir plötzlich einer ausgekommen", erzählt der junge Mann.

Einige Tage später bekam er eine Strafverfügung über 50 Euro. Laut Begründung führte "der Darmwind (Furz) zu großem Gelächter unter den Anwesenden". Sporer selbst bestreitet dies, er habe den Pups noch nicht einmal selbst gehört. Trotzdem zahlte er die Strafe. Seit der Rundfunksender ORF den Fall publik gemacht hat, diskutieren Juristen über die Rechtmäßigkeit der Strafe. (Smi)

Mehr zum Thema

Die vergessene Pandemie?

COVID-19 schwächt globale HIV-Kampagnen

Schlagworte
Kommentare

Sie müssen angemeldet sein, um einen Kommentar verfassen zu können.
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Jetzt anmelden / registrieren »

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

» kostenlos und direkt in Ihr Postfach

Am Morgen: Ihr individueller Themenmix

Zum Feierabend: das tagesaktuelle Telegramm

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen
Tobias Hans, Landesvorsitzender der saarländischen CDU und Saarlands Ministerpräsident, spricht am 12.11.2021 im E-Werk bei der Landesvertreterversammlung der saarländischen CDU.

© Uwe Anspach / dpa

Corona-Impfung

BioNTech-Deckelung: Saar-MP Hans attackiert Spahn

Impfzentrum der Marke Eigenbau in Peine.

© Dr. Lars Peters

COVID-19-Impfung im früheren Getränkemarkt

Hausarzt richtet Corona-Impfzentrum ein – auf eigene Kosten

IT-Sicherheit in der Praxis: Als „die Atemschutzmaske des Computers“ titulierte der Heidelberger Cyberschutz-Auditor Mark Peters die Firewall.

© Michaela Schneider

Cyberschutz für Arztpraxen

Vom Passwort als Desinfektionsmittel