Gesellschaft

Brasilien ist Weltmeister - der Ärzte

MAINZ (mm). Der diesjährige Fußball-Weltmeister steht fest: Es ist Brasilien! Jedenfalls ist das Land am Zuckerhut Fußball-Weltmeister der Ärzte. Mit 6:4 gewannen die südamerikanischen Mediziner in Mainz im Endspiel gegen Spanien.

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"Das Endspiel Brasilien gegen Spanien war wirklich ein spannendes, hochklassiges Spiel", lobte WM-Organisator Dr. Clemens Vogel aus Mainz. Gegen Spielende hatte es noch 2:2 gestanden. Erst beim anschließenden Elfmeterschießen ging Brasilien als Sieger der Weltmeisterschaft hervor.

Die deutschen Ärzte, die dieses Jahr in Mainz Gastgeber der Weltmeisterschaft waren (wir berichteten), landeten auf dem fünften Platz und sind hochzufrieden. "Wir haben noch nie so viele Spiele bei einer WM gewonnen", freute sich Mitspieler Dr. Jürgen Eichmüller aus Bayreuth.

Auch Mannschaftskapitän Vogel zeigt sich über den Verlauf der WM aus deutscher Sicht hocherfreut. Der Allgemeinarzt ist besonders stolz über den Sieg der deutschen Kicker gegen England. Nach dem Eröffnungsspiel gegen Österreich mit 2:1 und einer Niederlage gegen Schweden mit 1:6 hatte die Deutsche Fußball-Ärztemannschaft (DFÄ) gegen England ein 1:0 erringen können.

"Nur schade, daß wir gegen Spanien verloren haben, sonst wären wir ins Endspiel gegen Brasilien gekommen, das wäre natürlich aus deutscher Sicht die Krönung gewesen."

Tiefpunkt aus deutscher Sicht sei jedoch der Achilles-Sehnen-Riß von Dr. Tobias Stangle gewesen, berichtete Vogel. Stangle, der als linker Mittelfeld-Spieler eingesetzt war, hofft jedoch, bei der WM im nächsten Jahr wieder mitspielen zu können. Australien ist im Jahr 2007 Austragungsort der Ärzte-WM, die im Gegensatz zur FIFA-WM jedes Jahr stattfindet.

Auf Platz drei der diesjährigen Fußball-WM der Ärzte landete Schweden. Die Schweden konnten die Mannschaft aus Ungarn im kleinen Finale mit 1:0 besiegen.

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