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Die Duftmarke: Back to the roots

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Alle Register, den Energiebedarf zu senken, sind gezogen. Wirklich alle? Nein! „Back to the roots“ lautet die Alternative. Sparpotenzial bergen Computer und all das, was dranhängt. Wer sich auf natürliche Materialien besinnt, braucht sich künftig nicht mit so lästigen Dingen wie Praxis-EDV, E-Rezept, E-Patientenakte oder dem neuesten TI-Konnektor herumzuschlagen. Statt zur Tastatur greife der Arzt, die Ärztin zu Stift und Papier. Wem auch das zu teuer ist, kann Hammer und Meißel verwenden. Das hätte auch den Vorteil, dass Patienten nicht mehr so „leicht“ Rezepte liegen ließen.

Als besonders findig könnte sich aber die Radiologie entpuppen. Statt mit stromfressenden Röntgengeräten lasse sich der menschliche Körper auch mit Uranerz durchleuchten, so eine Stromsparidee. Lediglich ein wenig Röntgenfilm ist nötig und schon geht es los. Findige Radiologinnen werden fragen, was sie mit einem α-Strahler sollen, wo sie Röntgenstrahlung brauchen. Der Clou: Die Zerfallsprodukte des Urans emittieren immerhin γ-Strahlen, die haben zumindest eine gleiche Energie und Wellenlänge.

Aber woher das Erz nehmen? Hier empfiehlt sich eine Stippvisite ins Erzgebirge – nomen es omen. Die Röntgengesellschaft könnte regelmäßig Fortbildungsreisen anbieten. Von dort könnte man sein Erz für Praxis und Klinik selbst mitbringen. Den Ideen, Strom zu sparen, sind keine Grenzen gesetzt.

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