Fundsache

Ein Bad im Bier - prost Mahlzeit!

Veröffentlicht:

In Österreich kann man jetzt buchstäblich in Bier baden. Ein Spa hat ein ganzes Becken mit Bier gefüllt, das mindestens ebenso schön schäumt wie Seife.

Bier ist gut für die Haut, regt den Blutfluss an und hilft sogar bei der Wundheilung - glaubt man den Betreibern des Spa in der Gemeinde Tarrenz, die unter anderem durch die nach einem Rittergeschlecht benannte Brauerei Starkenberger bekannt geworden ist. Jene hat das Spa denn auch eröffnet und sieben Pools mit Bier gefüllt, die jeweils vier Meter lang sind und mit Zehntausenden Litern Bier befüllt wurden.

Wie die Agentur Ananova berichtet, kann man zwischen kühlen und beheizten Bier-Becken wählen. "Unsere Pools helfen gegen einige Gesundheitsprobleme", so Barmann Markus Amann. "aber wenn's nicht funktioniert, hast du wahrscheinlich so viel geschluckt, dass dich das eh nicht mehr stört." (Smi)

Schlagworte:
Mehr zum Thema

Weit weg von WHO-Zielen

hkk-Daten zeigen laue HPV-Impfquoten

Kommentare
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Das war der Tag: Der tägliche Nachrichtenüberblick mit den neuesten Infos aus Gesundheitspolitik, Medizin, Beruf und Praxis-/Klinikalltag.

Eil-Meldungen: Erhalten Sie die wichtigsten Nachrichten direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Weniger Rezidive

Hustenstiller lindert Agitation bei Alzheimer

Lesetipps
Ulrike Elsner

© Rolf Schulten

Interview

vdek-Chefin Elsner: „Es werden munter weiter Lasten auf die GKV verlagert!“

KBV-Chef Dr. Andreas Gassen forderte am Mittwoch beim Gesundheitskongress des Westens unter anderem, die dringend notwendige Entbudgetierung der niedergelassenen Haus- und Fachärzte müsse von einer „intelligenten“ Gebührenordnung flankiert werden.

© WISO/Schmidt-Dominé

Gesundheitskongress des Westens

KBV-Chef Gassen fordert: Vergütungsreform muss die Patienten einbeziehen