GEW warnt vor künftigem Lehrermangel

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Die Lage auf dem Lehrerarbeitsmarkt wird auch in den nächsten Jahren angespannt bleiben. Die Entwarnung, die die Kultusministerkonferenz (KMK) gegeben habe, sei problematisch. Das stellt die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) mit Blick auf die KMK-Modellrechnung für den Lehrerbedarf von 2010 bis 2020 fest.

"Die aktuelle Bedarfsprognose kann junge Menschen abschrecken, ein Lehramtsstudium aufzunehmen. Dabei ist zu befürchten, dass sich der Lehrermangel, der bereits jetzt nicht zu übersehen ist, verschärfen wird, argumentiert die GEW. (eb)

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