Gesellschaft

Keine Hölle in der Schule

Veröffentlicht:

Wegen seines "diabolischen" Namens ist in Australien ein Junge von einer Schule abgewiesen worden. Der Sohn österreichischer Einwanderer heißt Max Hell - auf Englisch: Hölle. 

Er sollte auf eine katholische Grundschule in Melbourne gehen. Doch der Leiter der "Heiliger Apostel Peter"-Schule bot einen Platz nur unter der Bedingung an, dass der Jungen unter dem Mädchennamen der Mutter angemeldet werde.

"Wir handeln im besten Interesse des Kindes", sagte Schuldirektor Michael McGrath. Er lenkte nach Protesten der Eltern zwar ein, diese wollen nun aber eine andere Schule suchen. (dpa)

Mehr zum Thema

Ausnahmeregelungen verlängert

GBA rettet das Gelbe Heft

Schlagworte
Kommentare

Sie müssen angemeldet sein, um einen Kommentar verfassen zu können.
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Jetzt anmelden / registrieren »

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

» kostenlos und direkt in Ihr Postfach

Am Morgen: Ihr individueller Themenmix

Zum Feierabend: das tagesaktuelle Telegramm

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen
Die Verhandlungen um den Orientierungswert 2022 sind abgeschlossen.

© Michaela Illian

Ärzte-Honorar 2022

Es hagelt Kritik für das Honorar-Ergebnis

Über die Notwendigkeit von Impfboostern wird intensiv diskutiert. Klare Fakten fehlen dazu bisher.

© Kt Stock / stock.adobe.com

Real-World-Daten aus Israel

Mit Booster-Impfung sinkt das Risiko für Impfdurchbrüche erheblich