Gesellschaft

Seebeben südlich von Rhodos

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ATHEN (dpa). Ein starkes Seebeben hat am Dienstagmorgen das östliche Mittelmeer erschüttert. Das Epizentrum des Bebens lag südlich der griechischen Ferieninsel Rhodos in einer Tiefe von rund 60 Kilometern unter dem Meeresboden.

Tausende Touristen und Einwohner liefen nach Berichten lokaler Medien auf die Straßen. Die Panik forderte ein Menschenleben: Eine 56 Jahre alte Griechin stürzte beim Versuch ihr Haus zu verlassen, brach sich das Genick und war sofort tot, berichtete das Staatsfernsehen.

Weitere fünf Menschen wurden bei ähnlichen Unfällen leicht verletzt. Das Seismologische Institut von Athen berechnete die Stärke auf 6,3. Die Erschütterungen waren auch entlang der türkischen Ägäisküste zu spüren.

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