Segel-Abenteuer in dänischen Gewässern

Durch Fjorde und von Insel zu Insel segeln - damit lockt der Nordstaat Dänemark in seine Segelregionen. Drei neue Broschüren zeigen Geheimtipps.

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Segelboote, soweit das Auge reicht: der Hafen der süddänischen Stadt S¢nderborg unweit der deutschen Flensburger Förde.

Segelboote, soweit das Auge reicht: der Hafen der süddänischen Stadt S¢nderborg unweit der deutschen Flensburger Förde.

© Foto: Cees van Roeden

Unzählige Inseln, Flüsse, Seen und Fjorde prägen das Bild von Dänemark - ein Land wie geeignet für Segler und solche, die einfach die Seele auf dem Wasser baumeln lassen wollen. Wassersport und Segeln haben in dem Nordstaat seit der Wikingerzeit Tradition - seit Generationen ist den Dänen das Meer Transportweg und Lebensgrundlage zugleich.

Ein beliebtes Ziel für Segler ist der Limfjord, der eigentlich gar kein Fjord ist, sondern ein Gewässer. Im Osten beginnt der Limfjord mit einer langen, schmalen Einfahrt vom Kattegat durch den flussähnlichen Langerak. In der Mitte bieten die enormen Breitungen Platz für herrliches Kreuzen gegen den Wind. Im Westen mündet er durch den Thybor¢n-Kanal in die Nordsee. Das Bild prägen viele verschnörkelte Buchten, rund 100 kleine Inseln und bezaubernde Landschaften.

Ganz und gar naturbelassen präsentieren sich die Inseln im Smålandshavet, dem Gewässer zwischen Lolland-Falster und Seeland. Riesige Obstplantagen mit Apfelbäumen verwandeln die Inseln im Frühling in wahrhaft blühende Landschaften. Im Sommer und Herbst bieten die Einheimischen Lebensmittel aus eigener Herstellung an Obst- und Gemüseständen an. In den letzten Jahren haben Cidre, Apfelmost und Wein den Inseln zu einem hohen Bekanntheitsgrad verholfen.

Die vielen Inselhäfen empfangen ihre Gäste auf ganz spezielle Art: Mit Spielplätzen für Kinder und Familien, mit gemütlichen Restaurants, eindrucksvollen historischen Bauten und engen Gassen, die sich zwischen alten Fischerkaten schlängeln.

Ideal für Segeltörns mit Kindern ist das südfünische Inselmeer. In kurzen Abständen reiht sich dort eine Insel an die andere. Die kleineren Hafenstädtchen laden mit ihren Reet gedeckten Häusern, Stockrosen und den mit Kopfsteinstraßen ein.

So präsentiert sich Dänemark als Paradies für Segler, die neben Böen auch Land und Leute erleben wollen. Zur Sommersaison hat das Fremdenverkehrsbüro drei neue Broschüren für die Segelreviere Fünen, Lolland-Falster und Limfjord herausgegeben, die kostenlos erhältlich sind. (eb)

www.visitdenmark.com/sailing

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