Gesellschaft

Therapie wegen Erbsen-Phobie

Veröffentlicht: 23.03.2006, 08:00 Uhr

Sie ist keine Prinzessin auf der Erbse, sondern eine ganz normale englische Frau und Mutter. Aber Louise Arnold aus Cheltenham hat furchtbare Angst vor Erbsen, weshalb sie sich nun in eine Therapie begeben muß, wie die Online-Agentur Ananova berichtet.

Arnolds Angst ist so ausgeprägt, daß sie, sobald sie im Restaurant oder Supermarkt Erbsen erblickt, panisch hinausläuft. Ihre Phobie fing mit der Geburt ihrer Tochter Chloe an. Jetzt ist sie es leid.

Hilfe soll ein Hypnotherapeut oder ein Akupunk-teur bringen. Ihre Freunde haben ihr indes ein T-Shirt geschenkt. Die Aufschrift: "Give peas a chance". (Smi)

Mehr zum Thema

Ein etwas anderes Gruselfest

Wie geht Halloween in Corona-Zeiten?

Schlagworte
Kommentare

Sie müssen angemeldet sein, um einen Kommentar verfassen zu können.
Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Newsletter bestellen »

Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte, Medizinstudenten, MFA und weitere Personengruppen viele Vorteile.

Die Anmeldung ist mit wenigen Klicks erledigt.

Jetzt anmelden / registrieren »

Top-Meldungen
Pflegekräfte versorgen einen Patienten auf der Intensivstation im Operativen Zentrum II des Universitätsklinikums Essen.

COVID-19-Versorgung

Intensivstationen: Das Personal ist der Flaschenhals

Die EU geht davon aus, dass im Frühjahr zumindest Impfstoff für Risikogruppen und Gesundheitspersonal zur Verfügung stehen könnte.

EU verbreitet Optimismus

Ist der Corona-Impfstoff bald da?

Blutgefäß mit Erythrozyten und Sauerstoff-Molekülen: Bei einem kardiogenen Schock kommt es zu einer Schädigung von Endothelzellen, die die innere Gefäßwand auskleiden. Das daraus resultierende „vascular leakage“, also die erhöhte Durchlässigkeit der Gefäße, führt dazu, dass das Gewebe schlechter mit Sauerstoff versorgt wird. Ein neuer molekularer Antikörper soll jetzt die pathophysiologische Kaskade durchbrechen.

Sterberisiko senken

Neuer Therapie-Ansatz bei kardiogenem Schock