Events

UN ehrt Kooperationsprojekt

BERLIN (eb). Die Initiative "Zwischen Hörsaal und Projekt" der Deutsche Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ) ist von der UNESCO als "Offizielles Projekt der UN-Dekade zur Bildung für nachhaltige Entwicklung 2005 - 2014" ausgezeichnet worden.

Veröffentlicht: 21.06.2006, 08:00 Uhr

Mit ihrer Initiative trage die GTZ im Auftrag des Bundesentwicklungsministeriums (BMZ) seit 2001 zum kontinuierlichen Wissensaustausch zwischen Hochschulen und Praxis der Internationalen Zusammenarbeit für nachhaltige Entwicklung bei, teilt die Organisation in Berlin mit.

"Zwischen Hörsaal und Projekt" gewinnt Studierende aus allen Fachrichtungen dafür, frühzeitig wissenschaftliche Verantwortung für die internationale Kooperation zu übernehmen. Die Studenten bekommen einen Einblick in laufende Projekte in Transformations- und Entwicklungsländern, GTZ-Projektmitarbeiter geben ihr Wissen an Studenten und Lehrpersonal weiter und erhalten selbst Zugang zu aktuellen Forschungsergebnissen.

Etwa 300 Studierende und mehr als 70 Professoren an 14 Universitäten in Berlin und den neuen Bundesländern haben sich bisher an der Initiative beteiligt.

Schlagworte
Kommentare

Sie müssen angemeldet sein, um einen Kommentar verfassen zu können.
Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Newsletter bestellen »

Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte, Medizinstudenten, MFA und weitere Personengruppen viele Vorteile.

Die Anmeldung ist mit wenigen Klicks erledigt.

Jetzt anmelden / registrieren »

Top-Meldungen
Pflegekräfte versorgen einen Patienten auf der Intensivstation im Operativen Zentrum II des Universitätsklinikums Essen.

COVID-19-Versorgung

Intensivstationen: Das Personal ist der Flaschenhals

Die EU geht davon aus, dass im Frühjahr zumindest Impfstoff für Risikogruppen und Gesundheitspersonal zur Verfügung stehen könnte.

EU verbreitet Optimismus

Ist der Corona-Impfstoff bald da?

Blutgefäß mit Erythrozyten und Sauerstoff-Molekülen: Bei einem kardiogenen Schock kommt es zu einer Schädigung von Endothelzellen, die die innere Gefäßwand auskleiden. Das daraus resultierende „vascular leakage“, also die erhöhte Durchlässigkeit der Gefäße, führt dazu, dass das Gewebe schlechter mit Sauerstoff versorgt wird. Ein neuer molekularer Antikörper soll jetzt die pathophysiologische Kaskade durchbrechen.

Sterberisiko senken

Neuer Therapie-Ansatz bei kardiogenem Schock