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„ÄrzteTag“-Podcast

Warum kommen zukünftige Ärzte nicht um „One Health“ herum, Claire Pleimelding?

Ob in Klinik, Arztpraxis oder Forschung – „One Health“ wird sie als künftige Ärztin überall betreffen, sagt Claire Pleimelding von der Bundesvertretung der Medizinstudierenden in Deutschland im „ÄrzteTag“-Podcast.

Elisabeth KerlerVon Elisabeth Kerler Veröffentlicht:
Claire Pleimelding - eine junge Frau mit langen, gewellten, braunen Augen, in einem roten Polo-Shirt – im ÄrzteTag-Bildrahmen. Neben ihrem Portrait ist vor blauem Grund ein weißes Gehirn mit Kopfhörern abgebildet, über dem "ÄrzteTag" steht.

Claire Pleimelding von der Bundesvertretung der Medizinstudierenden in Deutschland (bvmd) war Gesprächspartnerin im „ÄrzteTag“-Podcast.

© Porträt: privat | Hirn: grandeduc / stock.adobe.com

„One Health“ bedeutet, die Gesundheit von Mensch und Tier sowie Umwelt eng verbunden zu denken. Die Bundesvertretung der Medizinstudierenden in Deutschland (bmvd) hat dazu, in Zusammenarbeit mit dem Bundesverband der Veterinärmedizinstudierenden Deutschland (bvvd), ein Positionspapier veröffentlicht. Darin fordert sie mehr interprofessionelle Lehre zum Thema „One Health“ und schlägt ein nationales „One Health“-Gremium vor.

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Claire Pleimelding von der bvmd geht soweit zu sagen, dass sie als zukünftige Ärztin in der Klinik, in der Praxis oder in der Forschung nicht um „One Health“ herumkommt. Wie „One Health“ in der Lehre bereits umgesetzt wird, erklärt sie in dieser Episode des „ÄrzteTag“-Podcasts. (Dauer: 23:29 Minuten)

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