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Wenn es im Handgelenk eng wird – was hilft bei Karpaltunnel-Syndrom?

Die Prävalenz eines Karpaltunnel-Syndroms liegt bei rund zehn Prozent. Die Ursachen sind vielfältig. Klagen Patienten regelmäßig darüber, dass ihnen die Hände „einschlafen“, ist dies ein erstes Warnzeichen. Über konservative und operative Therapie-Optionen sprechen wir mit einem Neurochirurgen.

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Dr. Jörg Döhnert, Neurochirurg aus Leipzig

Dr. Jörg Döhnert, Neurochirurg aus Leipzig

© [M] Privat; yodiyim / stock.adobe.com

Beim Karpaltunnel-Syndrom (KPS) kommt es zu einer Volumenvermehrung des Gewebes im Karpaltunnel. Die Ursachen sind vielfältig. Oft liegt es an Überlastungen des Handgelenks, aber auch stoffwechselbedingte Erkrankungen können zur Entstehung eines KPS beitragen.

Symptome sind unter anderen Taubheitsgefühle, nadelstichartige Schmerzen oder Kribbelparästhesien. Diese betreffen vorwiegend Ring- und Mittelfinger, später auch Zeigefinger und Daumen. Nachts sind die Parästhesien besonders stark ausgeprägt.

Wird die Erkrankung frühzeitig erkannt und rechtzeitig mit der Behandlung begonnen, erzielt eine unkomplizierte konservative Therapie sehr gute Ergebnisse. Neurotrope Nährstoffe sind dabei ein Therapie-Baustein.

Ist eine Operation indiziert, soll diese sowohl die Beschwerden lindern, als auch eine dauerhafte Schädigung des Nervus medianus verhindern. Über das Karpaltunnel-Syndrom sprechen wir mit dem Neurochirurgen Dr. Jörg Döhnert aus Leipzig.

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