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Bei Polyneuropathien heißt es, rechtzeitig erkennen und therapieren

Als Erkrankung des peripheren Nervensystems sind Polyneuropathien weit verbreitet. Besonders betroffen sind Diabetiker, hier kommt es bei jedem Dritten im Laufe der Erkrankung zur Polyneuropathie. Über die Warnzeichen, die Diagnose und die therapeutischen Optionen geht es in diesem Podcast mit einem Neurologen.

Veröffentlicht:
Dr. Martin Wimmer, niedergelassener Neurologe aus München

Dr. Martin Wimmer, niedergelassener Neurologe aus München

© [M] Privat; K_E_N / Getty Images / iStock

Es beginnt oft mit einem Kribbeln, dann kommen Schmerzen, Missempfindungen und Brennen in den Fußsohlen hinzu. Das sind die Warnzeichen einer Polyneuropathie. Das Tückische daran ist bekanntlich, dass die Wahrnehmung von Temperatur oder Berührung durch den Patienten schrittweise geringer wird.

Häufigste Ursache einer Polyneuropathie ist der Diabetes mellitus. Bei rund jedem dritten Diabetiker kommt es als Folgeerkrankung zur Schädigung der peripheren Nerven. Sowohl die Myelinschicht als auch das Axon können betroffen sein.

Die effektive Therapie einer diabetischen Polyneuropathie beruht auf mehreren Säulen. A und O ist die korrekte Einstellung der diabetischen Stoffwechsellage. Arzneimittel zur symptomatischen Therapie kommen hinzu, neurotrope Nährstoffe fördern die Nervenregeneration.

Über den Themenkomplex Polyneuropathien sprechen wir mit dem niedergelassenen Neurologen Dr. Martin Wimmer aus München.

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Impressum


Bei Polyneuropathien heißt es, rechtzeitig erkennen und therapieren

Podcast

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