Berufspolitik

34 interdisziplinäre Zentren an der Uniklinik München

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MÜNCHEN (sto). Am Klinikum der Universität München gibt es inzwischen 34 interdisziplinäre Zentren, in denen Experten über ihre fachlichen Grenzen hinweg zusammenarbeiten. Das Spektrum reicht von A wie Allergie bis Z wie Zelltherapie.

Die interdisziplinären Zentren seien Ausdruck moderner Medizinkonzepte, bei denen der Patient und sein individuelles Krankheitsbild im Mittelpunkt stehen, erklärte der Ärztliche Direktor des Klinikums, Professor Burkhard Göke, bei der offiziellen Vorstellung einer neuen Broschüre, in denen die Zentren und ihre Aufgaben vorgestellt werden. Auch im Internet sind die Zentren präsent.

"In unseren Zentren profitieren die Patienten bei Diagnose, Therapie und Nachsorge nicht nur von der vielfältigen Expertise der verschiedenen Fachdisziplinen, sondern auch vom direkten Zugang zu den neuesten Erkenntnissen der Forschung", sagte Göke. Auch die niedergelassenen Ärzte und die zuweisenden Kliniken profitierten von dem gut strukturierten Angebot.

Zentren förderten außerdem die klinische Spitzenforschung zu spezifischen Krankheitsgebieten durch ein integratives Miteinander von Grundlagenforschung, klinischer Forschung und Krankenversorgung, erklärte Göke.

"Die Zentren erhöhen die wissenschaftliche Wettbewerbsfähigkeit und bewirken zugleich einen effektiven Transfer von Forschungsergebnissen in das Versorgungsgeschehen", erläutert dazu der Dekan der Medizinischen Fakultät der Uni Professor Maximilian Reiser.

Ein weiterer Schwerpunkt der Zentren sei darüber hinaus die Aus-, Fort- und Weiterbildung von Studierenden, Ärzten und Pflegepersonal.

www.klinikum.uni-muenchen.de/de/Zentren/index.html

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