Direkt zum Inhaltsbereich

AOK-Landeschef: Pause im Verfahren ist Chance

Veröffentlicht:

KÖLN (iss). Das Ruhen der Schiedsverfahren zu den Hausärzteverträgen in Nordrhein-Westfalen könnte neuen Schwung in das Thema bringen, hofft der Vorstandsvorsitzende der AOK Rheinland/Hamburg Wilfried Jacobs. Zum einen sollten die Hausarztverbände die Verfahrenspause dazu nutzen, an den Verhandlungstisch zurückzukehren, sagt er.

Jacobs sieht aber auch die KVen in der Pflicht. "Das Ruhen der Schiedsverfahren sollte bei den KVen zu neuer Kreativität im Umgang mit Hausarztverträgen führen." Schließlich würde ein großer Teil der Hausärzte die Verträge gern über die KV abwickeln.

Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema

Kolumne aus Berlin

Die Novelle der GOÄ kommt – echt jetzt?

Oberverwaltungsgericht Sachsen-Anhalt

Aufnahme ins Wählerverzeichnis zur Kammerversammlung: Nicht per Eilantrag

Kommentare
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Sie fragen – Experten antworten

Tollwut-Impfung: Bei wem zahlt die Krankenkasse?

Lesetipps
Harnwegsinfekt bei einem Mann

© anut21ng Stock / stock.adobe.com

Leitlinie der Europäischen Gesellschaft für Urologie

Neue Klassifikation von Harnwegsinfektionen räumt mit Missverständnissen auf

Ein Säugling liegt auf dem Rücken auf einem Bett. Die Hände der Mutter streichen sachte über den Bauch des Kindes.

© Aurora Aesthetics / Generated with AI / Stock.adobe.com

Funktionelle gastrointestinale Störungen

Säuglingskoliken: Wie viel Schreien ist normal?