Verbändeanhörung
KBV, AOK und PKV fordern Änderungen am Digitalgesetz
Kritik am geplanten Digitalgesetz: Die KBV fordert praxistaugliche Anwendungen und lehnt Sanktionen ab. Der AOK-Bundesverband hingegen sieht einen „echten Fortschritt“ durch die elektronische Patientenakte. Und die Privatversicherten bleiben außen vor, moniert der PKV-Verband.




![Chronischer Schmerz: Digitalisierung hält Einzug Muster 16. DiGA-Verordnungen sind als „Gebühr frei“ zu kennzeichnen (1). Im BVG-Feld (2) steht eine „6“, wenn nach Bundesversorgungs- oder -entschädigungsgesetz Anspruch auf die Verordnung besteht. Im Verordnungsfeld (3) darf maximal eine DiGA verordnet werden. Anzugeben sind „Digitale Gesundheitsanwendung“, die PZN und der Name der jeweiligen DiGA [7]. Pfizer Deutschland GmbH](/Bilder/Muster-16-DiGA-Verordnungen-sind-als-Gebuehr-frei-zu-209550.jpg)


