Berufspolitik

Chirurgen warnen vor Twittern aus dem Op

Veröffentlicht:

HAMBURG (di). Deutsche Chirurgen warnen davor, das in den USA getestete Twittern aus dem Op-Saal einzuführen. Die Deutsche Gesellschaft für Chirurgie (DGCH) hält solche kurzen Livenachrichten direkt aus dem Op für geeignet, den reibungslosen Ablauf des Eingriffs zu stören.

Generalsekretär Professor Hartwig Bauer machte auf der am Donnerstag eröffneten DGCH-Tagung in Hamburg auf mögliche Risiken, aber auch auf eine Beunruhigung der Angehörigen durch Twittern aufmerksam. Rund 150 Chirurgen beschäftigen sich beim Kongress in Hamburg mit Aspekten der Patientensicherheit.

Lesen Sie dazu auch: Kurznachrichten live vom Op-Tisch: Modische Macke oder ernster Trend?

Mehr zum Thema
Schlagworte
Kommentare

Sie müssen angemeldet sein, um einen Kommentar verfassen zu können.
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Jetzt anmelden / registrieren »

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

» kostenlos und direkt in Ihr Postfach

Am Morgen: Ihr individueller Themenmix

Zum Feierabend: das tagesaktuelle Telegramm

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen
Eine Spritze wird während einer Corona-Impfaktion in Hamburg aufgezogen.

© Daniel Bockwoldt / dpa

Gastbeitrag

Corona-Impfpflicht? Es gäbe Alternativen!

Unzufrieden mit der Vermittlung von Terminen für Arztpraxen: vdek-Vorstandsvorsitzende Ulrike Elsner.

© Yantra / stock.adobe.com

Lange Wartezeiten kritisiert

Ersatzkassen fordern mehr Sprechstundenzeiten in Facharztpraxen