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Freiwilligendienst: Ministerium geht von vielen Bewerbern aus

BERLIN (bee). Die Bundesfamilienministerin Kristina Schröder (CDU) rechnet damit, dass sich viele junge Menschen für den künftigen Bundesfreiwilligendienst melden werden.

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Im Familienausschuss des Bundestages sagte Schröder, dass nach einer Umfrage mehr als 50 Prozent der derzeitigen Zivildienstleistenden ihre Dienstzeit von sechs Monaten freiwillig verlängern wollten.

Mit dem Bundesfreiwilligendienst soll nach dem Wegfall der Wehrpflicht und der Kürzung des Zivildienstes auf sechs Monate eine Personal-Lücke geschlossen werden, die bei sozialen Einrichtungen eintreten wird.

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