Fokus auf der Notfallversorgung

Größte Klinik Brandenburgs setzt planbare Operationen aus

Spürbare Personalausfälle bei Ärzten und in der Pflege sowie Corona- und Grippepatienten sorgen für angespannte Lage.

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Cottbus. Das größte Krankenhaus Brandenburgs, das Cottbuser Carl-Thiem-Klinikum, setzt ab Donnerstag erneut elektive Operationen aus. Grund dafür seien spürbare Personalausfälle aufgrund von Influenza und Corona.

„Die Lage ist äußerst angespannt“, sagte die ärztliche Direktorin, Dr. Cornelia Schmidt, am Mittwoch. „Wir haben spürbare Personalausfälle in allen Bereichen, sowohl im ärztlichen und pflegerischen Bereich, aber auch in Transport und im Service.“

Dazu komme die arbeitsintensive Betreuung von Corona- und Influenzapatienten. „Wir müssen in dieser Situation den Fokus auf die Notfallversorgung legen, um für verunfallte oder akut erkrankte Patientinnen und Patienten die gewohnte Behandlungsqualität gewährleisten zu können.“ (lass)

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